Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Erzeugerpreise steigen schneller.
clock-icon05.10.2018 - 08:09:23 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte steigen schneller an

Bild: Industrieanlagen, über dts Nachrichtenagentur Bild: Industrieanlagen, über dts Nachrichtenagentur

Im August 2018 lagen sie um 3,1 Prozent höher als im August 2017, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Im Juli 2018 hatte die Jahresveränderungsrate noch bei +2,9 Prozent gelegen. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Erzeugerpreise im August um 0,3 Prozent und damit etwas stärker als im Juli (+0,2 Prozent).


Im August 2018 wirkte sich die Preisentwicklung bei Energie am stärksten auf die Entwicklung der Erzeugerpreise insgesamt aus. Energie war um 7,3 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Eine höhere Teuerungsrate gegenüber dem Vorjahr hatte es letztmalig im Dezember 2011 gegeben (+7,4 Prozent). Gegenüber Juli 2018 stiegen die Energiepreise überdurchschnittlich um 0,7 Prozent.


Das könnte Sie auch interessieren:

Das Internet der Dinge (IoT), bei dem Unternehmen bisher nicht miteinander verbundene Dinge (wie Uhren, Autos, Kühlschränke, Farmen usw ) mit dem Internet verbinden, um Daten zu sammeln und manchmal Systeme zu automatisieren, sollte unser Leben verändern, indem die Grenzen zwischen der realen Welt und dem Internet fließend werden Doch das IoT hat noch nicht viele Städte in Smart Cities


In den Aufsichtsräten der DAX-Unternehmen ist die Personalauswahl für die Chefetage nach wie vor Männersache


Der Vergleich zwischen ProSiebenSat 1 (WKN: PSM777) und Netflix (WKN: 552484) ist meines Erachtens sehr interessant, denn er zeigt zwei Unternehmen, die zwar in derselben Branche tätig sind, aber unterschiedlicher nicht sein könnten  Es ist ein Vergleich zwischen einem aufstrebenden globalen Medienkonzern, der an der Spitze der Innovation im Medienbereich steht, und einem strauchelnden lokalen


Nach monatelangen Beratungen hat sich die Bundesregierung auf schärfere Regeln für den Erwerb von Anteilen deutscher Unternehmen durch Investoren aus dem außereuropäischen Ausland geeinigt


Die Probleme der Bahn sind grundsätzlich Als Eigentümer muss die Bundesregierung Antworten finden, wohin sie mit dem Unternehmen will


Hochkonjunktur und Niedrigzinsen haben jahrelang die Schwächen von vielen Unternehmen verdeckt


Jahrelang war die Zahl der Firmeninsolvenzen rückläufig Doch im kommenden Jahr geht das Sterben von Unternehmen wieder richtig los


Künstliche Intelligenz erlebt einen Hype: Unternehmen tüfteln daran, Investoren fliegen darauf


Viele deutsche Unternehmen stehen auf der Einkaufsliste chinesischer Firmen


Der Kollege erfüllt die gleichen Aufgaben, aber das Unternehmen zahlt ihm mehr Geld dafür