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Labbadia verlässt den VfL Wolfsburg am Saisonende.
clock-icon12.03.2019 - 18:11:35 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Cheftrainer Bruno Labbadia verlässt den Fußball-Erstligisten VfL Wolfsburg am Saisonende

Bild: Fans des VfL Wolfsburg, über dts Nachrichtenagentur Bild: Fans des VfL Wolfsburg, über dts Nachrichtenagentur

Labbadia habe die Geschäftsführung und die Mannschaft über die Entscheidung, seinen bis 30. Juni dieses Jahres laufenden Kontrakt bei den Wölfen nicht verlängern zu wollen, am Dienstagnachmittag informiert, teilte der VfL Wolfsburg am Dienstagnachmittag mit. Auch die beiden Assistenztrainer Eddy Sözer und Olaf Janßen sowie Rehatrainer Günter Kern würden den VfL am Ende der Saison verlassen, hieß es.


"Ich habe mir in den vergangenen Wochen Gedanken über die Zukunft gemacht und bin nun zu dem Entschluss gekommen, dass ich dem VfL Wolfsburg ab dem Sommer nicht mehr zur Verfügung stehe. Eine weitere Zusammenarbeit wäre für den VfL nur zielführend und sinnvoll, wenn ein konsequenter fachlicher Austausch zwischen den sportlichen Verantwortlichen über die gesamte Saison gegeben wäre.


Da unsere Vorstellungen nicht zu einhundert Prozent übereinstimmen, habe ich für mich diesen Entschluss gefasst", sagte Labbadia zu seiner Entscheidung. Das Trainerteam habe die Entscheidung der gesamten Mannschaft gerne persönlich mitteilen wollen und "daher haben wir uns entschieden, das noch vor der Länderspielpause zu machen.


Jetzt konzentrieren wir uns darauf, die Saison mit Vollgas zu einem erfolgreichen Ende zu bringen", so Labbadia weiter. VfL-Geschäftsführer Jörg Schmadtke sagte, man sei überrascht über den Zeitpunkt der Entscheidung von Labbadia, "da wir gerne das von beiden Seiten geplante ergebnisoffene Gespräch mit ihm geführt hätten.


Dass es dazu jetzt nicht kommt, ist schade, aber wir respektieren seine Entscheidung." Labbadia hatte den Posten des Cheftrainers beim VfL Wolfsburg am 20. Februar 2018 von Martin Schmidt übernommen. Er schaffte mit der Mannschaft am Ende der abgelaufenen Saison den Klassenerhalt in den Relegationsspielen gegen Holstein Kiel.dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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