Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Sächsischer Fußballverband verurteilt Hooligan-Gedenken in Chemnitz.
clock-icon12.03.2019 - 12:23:31 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Der Präsident des sächsischen Fußballverbandes, Hermann Winkler, hat die umstrittene Trauerfeier des Chemnitzer FC für einen rechtsextremen Fan scharf verurteilt

Bild: Fußball, über dts Nachrichtenagentur Bild: Fußball, über dts Nachrichtenagentur

"Das ist mehr als unschön", sagte Winkler am Dienstag im RBB-Inforadio. "Wir wollen, dass Fußball gespielt wird, und dass das alles friedlich abgeht und ohne rassistische Äußerungen und menschenfeindliche Attacken." Er habe viele Fragen, die er dem Chemnitzer Fußballclub in den nächsten Tagen stellen werde: "Wir müssen versuchen, unseren Vereinen Handwerkszeug in die Hand zu geben." Der Verband wolle sie schulen und mit den Fanbeauftragten Gespräche führen.


"Es gibt an sich gute Methoden, wo vor bestimmten Spielen die jeweiligen Verantwortlichen sich mit den Behörden und der Polizei verständigen. Es gibt Einstufungen in Risiko- und Hochrisikospiele." Als Verband müsse man dies in den nächsten Monaten verstärkt beobachten und den Vereinen helfen, so Winkler.dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Das könnte Sie auch interessieren:

Deutscher Fußball-Bund (DFB), Frankfurt/Main


Deutscher Fußball-Bund (DFB), Frankfurt/Main


Deutscher Fußball-Bund (DFB), Frankfurt/Main


Alfred Schreuder wird in der kommenden Saison neuer Cheftrainer des Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim


Der Brexit sorgt bei den Verantwortlichen im englischen Fußball für Unsicherheit und Unruhe


Die Aktie des italienischen Fußball-Rekordmeisters Juventus Turin hat nach dem 3:0 (1:0)-Sieg des Klubs im Achtelfinal-Rückspiel der Champions-League gegen Atletico Madrid an der Mailänder Börse zu einem Höhenflug angesetzt


Das Duell Bayern gegen München elektrisiert die Fußball-Fans


Was Männer denn so aufregend an Fußball finden, will Margaret Friar von Bernhard Trautmann, genannt Bert (dargestellt von David Kross),


MÜNCHEN Uli Hoeneß hofft nach der Ausmusterung dreier Münchner Profis aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft auf eine persönliche Unterredung mit DFB-Trainer Joachim Löw am Rande des Champions-League-Spiels gegen Liverpool


Für den Italiener Giovanni Trapattoni war die Sprache die größte Herausforderung während seiner Zeit als Fußball-Trainer in Deutschland