Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
FIFA-Chef sieht Risiko rassistischer Ausschreitungen bei WM.
clock-icon12.06.2018 - 12:15:44 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

FIFA-Chef Gianni Infantino sieht das Risiko rassistischer Ausschreitungen bei der Fußball-WM in Russland

Bild: Fußbälle, über dts Nachrichtenagentur Bild: Fußbälle, über dts Nachrichtenagentur

"Das ist ein Problem, welches man natürlich nicht unterschätzen sollte. Der Kampf gegen den Rassismus ist eine große Herausforderung", sagte Infantino der Schweizer Tageszeitung "Blick". Er habe allerdings keine Angst, da man bestens vorbereitet sei und Vorkehrungen getroffen habe. Es gebe Beobachter, "die bei eventuellen Ausrutschern sofort Alarm schlagen" Außerdem könne erstmals bei einer WM "ein Schiedsrichter eine Partie auch unterbrechen oder gar abbrechen", so Infantino.


Er hoffe zwar, dass dies nicht geschehe. Sollte es aber passieren, werde die Antwort sehr deutlich sein. "Die Behörden aller Länder haben dabei übrigens sehr eng und gut zusammengearbeitet." Es gebe zwar Risiken, aber er wisse, dass alles Mögliche getan worden sei. "Und ich bin mir sicher, dass der Fokus ab dem 14.


Das könnte Sie auch interessieren:

Falls der Deutsche Fußball-Bund (DFB) den Zuschlag für die Europameisterschaft 2024 bekommt, soll der frühere Nationalspieler Philipp Lahm Chef der deutschen Turnierorganisation werden


Liebe Trader, Eine starke Nachfrage bei Sportartikeln während der Fußball-WM hat Adidas nach Zahlenvorlage zu einem spektakulären Kursschub von knapp 10 Prozent und direkt über die Marke von 200 Euro verholfen


Herzogenaurach - adidas Quartalszahlen Q2: Starkes zweites Quartal - Währungsbereinigter Umsatz steigt um 10% - Aktiennews Die adidas Group AG (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) hat eine Pressemitteilung zu den zu den Zahlen für das zweite Quartal 2018 veröffentlicht: Kasper Rorsted, adidas CEO: "Wir haben wieder ein starkes Quartal vorzuweisen, zu dem eine erfolgreiche Fußball-WM beigetragen hat


Frankfurt - Nein, heute kein Özil-Bashing Aber Tatsache ist, dass das extrem frühe Ausscheiden der deutschen Fußballnationalelf bei der WM in Russland Spätfolgen zeitigt: in der Geschäftsentwicklung der Commerzbank


Es gibt natürlich doch noch deutsche Gewinner der Fußball-WM 2018 in Russland: so zum Beispiel der Sportartikel-Hersteller Adidas


Die WM-Teams in Adidas-Leibchen waren bei der Fußball-WM in zwar mäßig erfolgreich


Nach der WM ist vor der EM: Island startet mit einem neuen Chef in die Vorbereitung auf die nächste Endrunde


Reykjavik - Island will sich nach der EM 2016 und der WM 2018 mit seinem neuen Nationaltrainer Erik Hamren auch für die Fußball-Europameisterschaft 2020 qualifizieren


Bester Torhüter der WM in Russland fehlte unentschuldigt beim Training, der Belgier will zu Real


Bayern-München-Chef Rummenigge spricht sich für kürzeres Transferfenster aus Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat sich für eine kürzere Transferperiode im deutschen Fußball ausgesprochen