Gegenüber dem Vormonat gab es einen Zuwachs von 0,6 Prozent, teilte das EU-Statistikamt Eurostat am Dienstag mit. Im Euroraum stieg das Einzelhandels-Absatzvolumen im gleichen Zeitraum um 1,0 Prozent.

Im Nicht-Nahrungsmittelsektor legte das Absatzvolumen in der EU um 0,9 Prozent zu, im Bereich „Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren“ um 0,5 Prozent, so Eurostat. Ein Rückgang von 0,8 Prozent wurde hingegen im Geschäft mit Motorenkraftstoffen verzeichnet. Die stärksten Steigerungen des Einzelhandelsvolumen wurden in Polen (3,3 Prozent), Belgien (2,7 Prozent) und Lettland (2,6 Prozent) registriert. Die stärksten Rückgänge gab es im Vereinigten Königreich (-1,7 Prozent), Irland (-0,9 Prozent) und Finnland (-0,5 Prozent). Im Vergleich zum November 2018 stieg das Absatzvolumen im EU-Einzelhandel im Nicht-Nahrungsmittelsektor um 2,5 Prozent und bei „Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren“ um 1,7 Prozent, während es bei Motorenkraftstoffen um 0,9 Prozent sank, teilte die Statistiker weiter mit. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg zudem der kalenderbereinigte Einzelhandelsindex in der EU um 1,9 Prozent.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH