Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Neuer Thyssenkrupp-Chef fühlt keinen Zeitdruck.
clock-icon09.08.2018 - 17:50:25 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Der neue Vorstandsvorsitzende von Thyssenkrupp, Guido Kerkhoff, sieht keinen Zeitdruck bei der Neubesetzung des Aufsichtsrates und der Festlegung einer neuen Strategie für den Essener Industriekonzern

Bild: Thyssenkrupp, über dts Nachrichtenagentur Bild: Thyssenkrupp, über dts Nachrichtenagentur

Es gebe ein einstimmiges Mandat des Aufsichtsrates, "das Unternehmen in seiner jetzigen Form voranzubringen. Darauf konzentrieren wir uns. Und da brennt derzeit nichts an", sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgabe). In Thyssenkrupp stecke auch in der heutigen Aufstellung ein "erhebliches Potential.


Das wollen wir freilegen". Kerkhoff deutete gegenüber der FAZ aber auch an, dass dies nur eine Übergangsphase sein wird. "Natürlich muss sich eine Strategie weiterentwickeln. Das ist immer ein dynamischer Prozess. Es kommt darauf an, zu jeder Zeit die richtigen Prioritäten zu setzen", sagte er.dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Das könnte Sie auch interessieren:

HelloFresh kauft in Nordamerika zu: Man übernehme sämtliche Anteile an der Chef´s Plate Inc , teilt das Unternehmen mit


Thyssenkrupp-Chef Guido Kerkhoff hält fortgesetzte Attacken gegen die Konzernführung für möglich


Linz (www anleihencheck de) - Die norwegische Wirtschaft wächst 2018 rund 2,00%, auch der Arbeitsmarkt zeigt sich robust, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten Nach anfänglichem Zögern habe die Norwegische Zentralbank ihren Leitzins auf 0,75% angehoben, weitere Schritte seien geplant


Bayerns Wirtschaft steht robust da - Österreichs Unternehmen profitieren davon besonders stark


Der frühere Munich-Re-Chef Nikolaus von Bomhard soll im kommenden Jahr neuer Aufsichtsratschef beim weltgrößten Rückversicherer werden


Sie soll schon bald einen verbindlichen Plan zum Kohleausstieg vorlegen: Die im Sommer von der Bundesregierung ins Leben gerufene Kohlekommission muss nun entscheiden, wie schnell der Ausstieg aus dem fossilen Energieträger hierzulande vonstattengehen wird Ein maßgeblich vom Kohleausstieg betroffenes Unternehmen ist der Energieversorger RWE, der zuletzt wegen den Protesten rund um den Braunkohletagebau beim Hambacher Forst ins Blickfeld der Öffentlichkeit geraten war RWE-Chef   Jetzt HIER


Die KraussMaffei Gruppe stellt sich neu auf Unter dem Namen "Compass" hat das Unternehmen eine Zwei-Säulen-Strategie entwickelt, die neben dem klassischen Kunststoffmaschinenbau den verstärkten und beschleunigten Ausbau digitaler Dienstleistungen und Produkte, sowie neuer Geschäftsmodelle vorsieht


Neuer Spot von Demner, Merlicek & Bergmann für den Fachverband der Chemischen Industrie


Jürgen Reinert wird neuer Chef beim kriselnden Technikkonzern SMA Solar