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Um am Ende des Handelstages noch bessere Ergebnisse zu erzielen, suchen Forex Trader immer wieder nach Trading Tools, die - im Idealfall - kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Doch am Ende geht es nicht nur um die Frage des Preises: vielmehr geht es darum, ob die Tools auch zum Erfolg führen.
clock-icon24.09.2019 - 11:58:48 Uhr | ad-hoc-news.de

Forex Tools: Welche Sinn machen und welche nicht

Bild: , https://pixabay.com/photos/blur-chart-computer-data-finance-1853262/ Bild: , https://pixabay.com/photos/blur-chart-computer-data-finance-1853262/

Der Volatilitätsrechner Handelt man am Devisenmarkt, so ist man auf die sogenannte Volatilität angewiesen. Wenn sich das Währungspaar nämlich nicht bewegt, dann wird der Trader am Ende kaum eine Chance auf einen Gewinn haben. Aus diesem Grund ist es ratsam, mit einem sogenannten Volatilitätsrechner zu arbeiten.


Mit diesem Tool erhält man einen Überblick, welche Paare volatil sind. Im Vorfeld sollte jedoch überprüft werden, welche Datengrundlage genutzt wird. So gibt es einige Volatilitätsrechner, die auf historische Daten - so etwa auf die letzten 54 Wochen - zugreifen; andere Rechner haben hingegen einen wesentlich eingeschränkteren Datenstand.  Mit einem Volatilitätsrechner werden die tagtäglichen Veränderungen der Währungspaare in Prozent angegeben.


Die Anordnung erfolgt meist tabellarisch. Einige Rechner arbeiten hier auch mit Diagrammen, sodass der Trader auch noch eine grafische Unterstützung erfährt.  Quelle: https://pixabay.com/photos/blur-chart-computer-data-finance-1853262/ Der Forex-Kalender Der Forex-Kalender mag eines der wichtigsten Instrumente für den Forex Trader sein.


In der Regel wird der Kalender von fast jedem Broker kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Kalender hilft nicht nur den Tradern, die aufgrund der aktuellen Nachrichtenlage investieren, sondern auch dann, wenn es darum geht, die aktuelle Marktsituation im Überblick zu behalten. In einem Forex-Kalender finden sich in der Regel diverse Hinweise zu den neuesten Nachrichten oder auch zu bestimmten Events, wobei man auch noch ein paar Hintergrundinformationen bekommen kann.


Dazu zählen mitunter prognostizierte wie auch vorherige und aktuelle Berichtzahlen oder auch der spekulative Grad der Auswirkung. Der Informationsgehalt eines Forex-Kalenders ist natürlich variabel. Das vor allem deshalb, weil einige Kalender klassische Wirtschaftskalender sind, die mit anderen Märkten kombiniert wurden.


Jedoch gibt es auch eigenständige Forex-Kalender. Das heißt, hier werden die Events nach Monaten, Wochen oder Tagen sortiert und angezeigt. Trader können aber auch nach bestimmten Schlüsselwörtern suchen, um dann in weiterer Folge noch genauere Informationen zu bekommen. Der Zeitzonen-Umwandler Zu den größten Forex-Handelszentren gehören natürlich New York, Tokio, Sydney sowie London.


Jedoch lebt nicht jeder Trader in einer dieser Städte, sodass auf die jeweiligen Zeitzonen Rücksicht genommen werden muss. Selbstverständlich kann man auch auf bestimmte Tools zugreifen, die dann in die jeweilige Zeitzone umrechnen. Jedoch ist ein derartiges Instrument nicht zwingend erforderlich; am Ende genügt der Blick auf eine entsprechende grafische Benutzeroberfläche um in Erfahrung zu bringen, wann welcher Markt geöffnet hat.


Denn vor allem dann, wenn es bei den Öffnungszeiten Überschneidungen gibt, können auch die größten Bewegungen festgestellt werden. Die Währungskorrelation Wer weiß, wie die Korrelation zwischen den einzelnen Währungspaaren aussieht, der verschafft sich einen nicht zu unterschätzenden Vorteil.


Aus diesem Grund mag der Korrelationsrechner von besonderer Bedeutung sein. Wer das Hedging nutzen möchte, der sollte immer auf die negative Korrelation achten. Beim Differenzieren hilft etwa eine Korrelation nahe der Null. Die positiven Korrelationen sind hingegen bei einer zunehmenden Exposition ausschlaggebend.


Berücksichtigt man die Währungskorrelation nicht, sichert man mitunter eine Position ab, ohne das zu bemerken. Somit bringt man sich um einen (noch) höheren Gewinn. Natürlich kann die Korrelation auch selbst berechnet werden. Das ist etwa mit einer Excel-Tabelle möglich. Jedoch ist es wesentlich einfacher, wenn man einen Korrelationsrechner verwendet.


Vor allem auch deshalb, weil historische Daten - und diese bis zu einem Jahr rückwirkend - herangezogen werden; des Weiteren werden die diversen Währungspaare auch übersichtlich angezeigt. Korrelationsrechner sind nicht immer kostenlos; bevor man sich also für dieses Instrument entscheidet, sollte man im Vorfeld in Erfahrung bringen, ob das Tool kostenpflichtig ist oder von Seiten des Brokers gebührenfrei angeboten wird. Warum Forex Trader mit mehreren Tools arbeiten sollten Aufgrund der Tatsache, dass es immer wieder unterschiedliche Signale gibt, mag es sehr wohl sinnvoll sein, gleich mit mehreren Tools zu arbeiten.


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