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Klingbeil will Datenmonopol von Internetkonzernen brechen.
clock-icon07.11.2019 - 18:09:50 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil tritt dafür ein, Unternehmen wie Facebook, Amazon oder Google die alleinige Kontrolle über Nutzerdaten zu entziehen

Bild: Zwei Männer surfen im Internet, über dts Nachrichtenagentur Bild: Zwei Männer surfen im Internet, über dts Nachrichtenagentur

mit Konkurrent Sprint bis auf Weiteres auf mindestens 60 Cent je Aktie festgeschriebene Ausschüttung sei im Falle eines erfolgreichen Zusammenschlusses besser als erwartet. "Eine Enttäuschung wäre sie aber in einem No-Deal-Szenario", schrieb der JPMorgan-Experte. Das Vorgehen der Telekom sei indes strategisch weise, da es dem Unternehmen mehr Flexibilität gebe, in den USA über die Tochter gegebenenfalls auch ein eigenes Gebot für 5G-Lizenzen abzugeben.Auch Analyst Andrew Lee von Goldman Sachs teilt diese Ansicht.


Die Dividendenkürzung signalisiere Investitionen und damit eine mögliche Neuverschuldung in den USA mit oder ohne Deal der Tochter T-Mobile US mit Sprint, schrieb er. Ansonsten nannte er die vorgelegten Quartalszahlen "wie erwartet".Der Bonner Telekomkonzern hatte am Morgen über sein abgelaufenes Jahresviertel berichtet und zugleich Änderungen der Dividendenpolitik bekannt gegeben.


So soll zunächst einmal die Dividende für 2019 um 10 Cent unter der des vergangenen Jahres liegen und damit bei 60 Cent. Gleichzeitig soll das aber auch die neue Untergrenze für die Dividende sein - unabhängig davon, ob es in den USA zur angestrebten Übernahme von Sprint kommt. Bisher hatte die Telekom für den Fall einer Fusion einen Mindestbetrag von 50 Cent je Papier in Aussicht gestellt.

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