Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Giffey will 170 Experten gegen Antisemitismus an Schulen einsetzen.
clock-icon05.07.2018 - 11:39:29 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat den Start eines Programms mit Anti-Mobbing-Experten auch gegen Antisemitismus an Schulen angekündigt

Bild: Kinder spielen auf einem Schulhof, über dts Nachrichtenagentur Bild: Kinder spielen auf einem Schulhof, über dts Nachrichtenagentur

"Antisemitismus an Schulen ist ein großes Problem", sagte Giffey der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). Im normalen Schulalltag sei das für die Lehrkräfte nur schwer zu bewältigen. Die Lehrerinnen und Lehrer bräuchten mehr Unterstützung, etwa für Schulsozialarbeit und Elternarbeit. "Deswegen werden wir ab dem kommenden Schuljahr in einem ersten Schritt 170 Anti-Mobbing-Profis an ausgewählte Schulen in Deutschland schicken, die vom Bund finanziert werden", sagte Giffey.


Wenn Schulen da mitmachten, sei das ein Zeichen dafür, dass sie konsequent gegen Mobbing vorgingen. "Religiöses Mobbing in Klassenzimmern und auf Schulhöfen müssen wir sehr ernst nehmen. Egal von wem es ausgeht", sagte Giffey. In der Schule müssten Kinder ein friedliches Miteinander und Respekt lernen.dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Das könnte Sie auch interessieren:

Die Geheimdienst-Experten der Fraktionen haben zurückhaltend darauf reagiert, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) eine Beobachtung der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib) prüft


Die Mehrheit der Lehrer in NRW klagt über unzureichende Arbeitsbedingungen an den Schulen: Es fehle an Rückzugsmöglichkeiten, zudem seien die Klassenräume zu klein und die personelle Ausstattung schlecht


Köln - Köln Die Mehrheit der Lehrer in NRW klagt über unzureichende Arbeitsbedingungen an den Schulen


Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) dringt auf eine schnelle Umsetzung aktueller Forschungsergebnisse zur Didaktik der Rechtschreibung an deutschen Schulen: \"Richtig Lesen und Schreiben zu können ist und bleibt entscheidend, ohne diese Kulturtechniken geht es nicht\", sagte die CDU-Politikerin der Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben)