Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Streit um Vergabe der Bateriezellforschung.
clock-icon05.07.2019 - 20:07:49 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Die Vergabe der Batteriezellforschung nach Münster und Ibbenbüren sorgt für Streit zwischen zwei CDU-geführten Bundesministerien

Bild: Bundesministerium für Bildung und Forschung, über dts Nachrichtenagentur Bild: Bundesministerium für Bildung und Forschung, über dts Nachrichtenagentur

Das Forschungsministerium teilt mit, man habe für die Standorte "auf der Fachebene in enger Abstimmung mit dem Bundeswirtschaftsministerium" entschieden, berichtet der "Spiegel". Dieser Darstellung folgt das Wirtschaftsministerium nicht: Man habe diese Entscheidung Forschungsministerin Anja Karliczek überlassen.


Der Entschluss sei bei ihr "alleine und in alleiniger Zuständigkeit" gefallen, heißt es aus dem Ressort von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Karliczek steht in der Kritik, weil Ibbenbüren in ihrem Wahlkreis liegt und Münster an diesen grenzt. Die Ministerpräsidenten von Niedersachsen, Baden-Württemberg und Bayern hatten die Vergabe kritisiert.


Das Wirtschaftsministerium war in der Gründungskommission für das Forschungszentrum mit einem Abteilungsleiter beteiligt. Dieser habe "in der letzten Sitzung klargemacht, dass die Entscheidung über die Vergabe der Forschungsfabrik vom Forschungsministerium gefällt werden muss", heißt es im Wirtschaftsministerium.dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Das könnte Sie auch interessieren:

Der tumultartige Protest gegen eine Vorlesung des AfD-Gründers Bernd Lucke an der Hamburger Universität hat einen Streit über die Diskussionskultur an deutschen Universitäten ausgelöst


(Donaueschingen, Pfohren) Lkw-Fahrer gerieten in Streit - Reizgas eingesetzt - Zeugen zu Vorfall gesucht


Taxifahrer die Augen zugehalten ++ Handeloh - Zwangseinweisung nach Streit in Flüchtlingsunterkunft ++ Buchholz - Diesel aus Lkw abgezapft ++ u


Die SPD-Europaabgeordnete und Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Katarina Barley, hat sich vor dem EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag \"verhalten optimistisch\" hinsichtlich einer Lösung im Brexit-Streit gezeigt