Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Philologenverband: Länder sollen Beförderungsstopp zurücknehmen.
clock-icon12.07.2018 - 00:01:50 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing, fordert die Länder auf, sich an das Beamtenrecht zu halten und Lehrer wieder dementsprechend zu befördern

Bild: Kinder spielen auf einem Schulhof, über dts Nachrichtenagentur Bild: Kinder spielen auf einem Schulhof, über dts Nachrichtenagentur

"Wir brauchen mehr Beförderungen und mehr Zulagen für Lehrer. Das ist im Beamtenrecht ganz klar vorgesehen, aber die Bundesländer haben dies seit mehr als zehn Jahren ausgesetzt, um Geld zu sparen", sagte sie der "Bild" (Donnerstagausgabe). In Thüringen gäbe es fast keine Beförderungsstufe für Neuanfänger im Gymnasialbereich mehr.


Das könnte Sie auch interessieren:

Die International Securities Associations and Foundations Management Company („ISAF“) meldet die Bildung einer internationalen Koalition führender amerikanischer, deutscher und niederländischer Anwaltskanzleien und die Beauftragung der vorrangigen dänischen Kanzlei Németh Sigetty mit der Einleitung eines Gerichtsverfahrens gegen die Danske Bank A/S („Danske“ oder die „Bank“), um Schadenersatz für geschädigte Anleger einzufordern


Die Liste der Länder, die den umstrittenen UN-Migrationspakt ablehnen, wird immer länger


Kirchberg/Jagst - Das Ziel inklusiver Bildung ist einleuchtend: Die gemeinsame Unterrichtung behinderter und nicht behinderter Kinder soll die positive Entwicklung von Kindern mit Handicap unterstützen, sie an die Alltagsbewältigung heranführen und die sozialen Kompetenzen aller Schüler fördern


Österreicher streiken im internationalen Vergleich wenig An der Spitze stehen gleich zwei europäische Länder


Österreich beim Bullying laut WHO-Daten durchwegs im Spitzenfeld – Phänomen verschiebt sich auch in Social Media – Österreich "eines der Länder mit der geringsten Unterstützungskultur"


Der UN-Migrationspakt ist umstritten Immer mehr Länder scheren aus der Riege der Befürworter aus


NEW YORK Die Liste der Länder, die den umstrittenen UN-Migrationspakt ablehnen, wird immer länger


Konservative Regierung sieht Ermutigung zur illegalen Einwanderung Die Liste der Länder, die den umstrittenen UN-Migrationspakt ablehnen, wird immer länger


Bregenz Vorarlbergs Grünen-Parteichef Johannes Rauch sieht sich nach seiner Kritik an Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und seinem Eintreten für eine Mitbestimmung der Länder beim humanitären Bleiberecht mit Angriffen aus dem Internet konfrontiert Wörtlich steht auf dem Twitter-Account des Vorarlberger Landesrats zu lesen: „Nette Menschen richten mir aus: ‚In Internet steht, dass du 2 Töchter hast


Redaktion: Helene Aecherli; iStock Wegen Aberglaube, Tabuisierung, fehlender Bildung: Brustkrebs wird in vielen Ländern millionenfach zu spät erkannt