Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Wirtschaftsforscher erwarten Verlangsamung bei Neueinstellungen.
clock-icon10.07.2019 - 01:01:41 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Trotz schwächelnder Konjunktur erwarten renommierte Wirtschaftsforscher in Deutschland keinen flächendeckenden Abbau von Arbeitsplätzen

Bild: Schreibtisch, über dts Nachrichtenagentur Bild: Schreibtisch, über dts Nachrichtenagentur

"Die deutsche Wirtschaft war zuletzt sehr stark ausgelastet, was eher zu einer Arbeitskräfteknappheit führte. Über die gesamte Wirtschaft rechnen wir nicht mit einem Beschäftigungsabbau, sondern nur mit einer Verlangsamung der Neueinstellungen", sagte der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Gabriel Felbermayr, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben).


Da man "in vielen Bereichen weiterhin Arbeitskräfteknappheit" habe, erwarte man "auch keinen drastischen Anstieg der Arbeitslosenquoten", so Felbermayr weiter. Auch der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, sieht keinen Grund, "wegen Entlassungen bei der Deutschen Bank oder bei BASF in Panik zu verfallen.


Anpassungen bei einzelnen Unternehmen hat es schon und wird es immer geben." Die deutsche Wirtschaft sei robust und sollte in diesem und im nächsten Jahr unter dem Strich mehr neue Jobs schaffen, als alte wegfallen. Das größte Risiko für die deutsche Wirtschaft stelle der globale Handelskonflikt dar, der sich in den kommenden Monaten verschärfen könnte, so der DIW-Präsident weiter.


"Der US-Präsident scheint Deutschland als seine nächste Zielscheibe auserkoren zu haben. Die Bundesregierung sollte ein kluges Investitionsprogramm vorbereiten, sowohl um diesen Risiken entgegen zu wirken, als auch um dringend notwendige Projekte in der Infrastruktur umzusetzen", sagte Fratzscher den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.


Die Grundtendenz der Konjunktur hat sich nach Ansicht von Felbermayr deutlich abgeschwächt. "Für das zweite Quartal 2019 zeichnet sich sogar ein leichter Rückgang des Bruttoinlandsprodukts ab. Schlecht läuft es vor allem in der Verarbeitenden Industrie, zu der auch die BASF gehört", sagte Felbermayr.


Das könnte Sie auch interessieren:

 TORONTO, am 22 Juli 2019 - Steppe Gold Limited (TSX: STGO) (das "Unternehmen" oder "Steppe Gold" - https://www commodity-tv net/c/search_adv/?v=299041) freut sich sehr, das folgende Development Update und ein weiteres Update über


Wie die Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson heute bekannt gaben, hat das Unternehmen die Zulassungserweiterung für die subkutane Gabe (unter der Haut) von DARZALEX® (Daratumumab) zur Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) beantragt


Mladá Boleslav/Kvasiny - - Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www presseportal de/bilder - - Gewinnerprojekt ,dProduction' spart Zeit, vermeidet Fehler und ermöglicht schnelleren Zugriff auf Dokumentationen, Handbücher und Arbeitsanweisungen - ,dProduction' wurde als Industrie


Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat den Vorschlag von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) begrüßt, Industriezölle zwischen den USA und der EU vollständig abzubauen