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TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2019: Siegerprojekte aus Wien und Niederösterreich. Die Siegerprojekte wurden im Rahmen der Festveranstaltung im Kuppelsaal der TU Wien am Abend des 18. November prämiert.
clock-icon19.11.2019 - 11:16:32 Uhr | pressetext.de

Von insgesamt 82 Einreichungen schafften es drei Projekte pro Kategorie für die Nominierung zum TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2019


Wien (pts021/19.11.2019/11:15) - Von insgesamt 82 Einreichungen schafften es drei Projekte pro Kategorie für die Nominierung zum TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2019 . Die Siegerprojekte wurden im Rahmen der Festveranstaltung im Kuppelsaal der TU Wien am Abend des 18. November prämiert.Siegerprojekte aus Wien und NiederösterreichIn der Kategorie "Universitäten/Fachhochschulen" sicherte sich Katharina Ceesay-Seitz mit einer Diplomarbeit an der TU Wien und der Definition und Demonstration einer SIL 2 konformen Verifikationsmethodik für ein sicherheitskritisches System-on-Chip inklusive Field Programmable Gate Array (FPGA) - Hintergrund dafür ist ein neues System zur Überwachung von Radioaktivität, genannt CERN Radiation Monitoring Electronics (CROME), das derzeit am CERN entwickelt wird - den heurigen Wissenschaftspreis.In der Kategorie "HTL-Abschlussarbeiten" ging der Preis an Michael Hicker und Patrick Kraus von der HTL Hollabrunn .


Mit dem Projekt "Smart Plant Assistant" stellten die Niederösterreicher ein mitdenkendes Messgerät vor, das vor Überwässerung und Überdüngung des Bodens warnt und gleichzeitig meldet, wenn Pflanzen Wasser benötigen.In der Kategorie "Unternehmenspraxis" punktete die ÖBB Postbus GmbH mit ihrem Projekt "Smart Glasses" .


Die High-Tech-Brillen kommen im Bereich der Busabnahme zum Einsatz. Alle Anwendungen werden per Sprachbefehl gesteuert. Nach Abschluss der technischen Begutachtung wird automatisch ein kompletter Abnahmebericht erstellt und exportiert. In Zukunft soll der Einsatz der Smart Glasses auf den gesamten ÖBB-Konzern ausgeweitet werden.TÜV AUSTRIA PublikumspreiseBeim TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis war auch heuer wieder das Publikum am Wort.


Aus dem Kreis der für den Wissenschaftspreis nominierten Projekte wurden drei Publikumssieger ermittelt.In der Kategorie "Universitäten/Fachhochschulen" überzeugte die Diplomarbeit von Michael Treml, TU Wien . Er entwickelte ein neues Konzept für ein Blindenschrift-Display , das Potenzial mit sich bringt, Mobilität und Flexibilität bei einem günstigen Preis zu vereinen.Über den Publikumspreis in der Kategorie "HTL-Abschlussarbeiten" freuten sich Lukas Grüblinger, Maximilian Dittrich und Jürgen Drack von der HTL Wels .


Sie entwickelten einen Leistungsprüfstand für Kleinmotorräder und wollen damit einen wichtigen Beitrag zu mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen und zum Kampf gegen illegales Mopedtuning leisten.Im Wetteifer um die Gunst des Publikums machte die Wiener LITE-Soil GmbH mit dem Projekt "BLUELITE-NET" das Rennen.


BLUELITE-NET wurde zur wassersparenden, aktiven Unterflurbewässerung für die Landwirtschaft und alle Arten von Begrünung in Siedlungen entwickelt. Gegenüber Spritzbewässerung wird bis zu 70 Prozent Wasser eingespart. Die heimische Innovation wird bereits erfolgreich in Europa, Israel, Südkorea, Australien, Neuseeland und in Kürze in Südafrika und im arabischen Raum eingesetzt.Innovation als wesentlicher Bestandteil unternehmerischer StrategieDie Aufgabenstellungen der jungen Technikerinnen und Techniker und Beispiele aus der Unternehmenspraxis beeindruckten den Initiator des Wissenschaftspreises, TÜV AUSTRIA-CEO Stefan Haas : "Der Zuspruch beim diesjährigen TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis bestätigt einmal mehr, dass unsere Next Generation bereits heute die Zukunft gestaltet und Österreichs Industrie die Innovation als wesentlichen Bestandteil ihrer Strategie verankert hat.


Ich darf daher den diesjährigen TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreisträgern sehr herzlich gratulieren, mich aber auch bei allen Bewerberinnen und Bewerbern für ihr wichtiges Engagement, vorauszudenken und neue Wege zu gehen, bedanken."380 Gäste feierten im Kuppelsaal der TU WienDass der TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis längst bei Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung angekommen ist, bewies das enorme Publikumsinteresse.


380 Gäste erlebten einen spannenden Abend mit und für Österreichs Next Generation. Unter ihnen die Rektoren der TU Wien und der TU Graz, Sabine Seidler und Harald Kainz, IV-Bereichsleiterin für Forschung, Technologie und Innovation, Isabella Meran-Waldstein, Wirtschaftsbund-Generalsekretär Kurt Egger, der burgenländische Militärkommandant Gernot Gasser, Alexandra Metz-Valny von der Bildungsdirektion Wien, der Geschäftsführer von Netz Niederösterreich, Werner Hengst, der Chef der HTL-Abteilung im Bildungsministerium, Wolfgang Kern und Katja Bühler vom Forschungs-Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung.TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2020: Die Bewerbungsfrist läuft bereits!8.000 Euro für die beste Diplomarbeit, Masterarbeit oder Dissertation , 5.000 Euro für die beste HTL-Abschlussarbeit , 2.000 Euro für ein technisch-innovatives Unternehmensprojekt .Ab sofort können unter http://www.tuvaustria.com/wissenschaftspreis bis 10.7.2020 HTL-Abschlussarbeiten, Diplomarbeiten, Masterthesen, Dissertationen und innovative Beispiele aus der Unternehmenspraxis eingereicht werden.Rückfragehinweis: Michael Thomas | Projektverantwortlicher TÜV AUSTRIA Group | Infos, Anfragen & Einreichungen: wissenschaftspreis@tuv.at(Ende)Aussender: TÜV AUSTRIA Group Ansprechpartner: Michael Thomas Tel.: +43 504 54 8179 E-Mail: wissenschaftspreis@tuv.at Website: www.tuvaustria.com/wissenschaftspreisWien (pts021/19.11.2019/11:15)

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