Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Studenten verdienen zwischen 9,50 und 30 Euro pro Stunde.
clock-icon07.08.2019 - 07:56:27 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Zwei Drittel der fast 2,9 Millionen Studenten in Deutschland jobben nebenher: Die Löhne sind dabei sehr unterschiedlich, die Bandbreite reicht von 9,50 bis 30 Euro pro Stunde, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf eine Auswertung des Personaldienstleisters Studitemps von rund 12 000 Stellenangeboten

Bild: Bedienung in einem Café, über dts Nachrichtenagentur Bild: Bedienung in einem Café, über dts Nachrichtenagentur

Demnach verdienen vor allem IT-Entwickler und Programmierer schon als Studenten bis zu 30 Euro - im Schnitt sind es 15,23 Euro. Aufgrund des Fachkräftemangels "sind die Chancen auch dann gut, wenn sich die Studenten die IT-Skills selbst beigebracht haben", sagte Studitemps-Chef Eckhard Köhn. Damit könnten "Studenten in IT-Jobs in ihrer Nebentätigkeit sogar mehr verdienen als andere nach der Ausbildung".


Sehr gut können Studenten aber auch im sozialen Bereich verdienen: "Soziale Betreuer" werden im Schnitt mit fast 15 Euro entlohnt. Köhn findet das "erstaunlich" ? denn die Gehälter in diesem Bereich seien später doch "vergleichsweise gering". Am Ende der Lohnskala stehen Küchenhilfen, Fahrer oder Inventurhilfen.


Sie verdienen im Schnitt etwas mehr als zehn Euro pro Stunde. Der minimale Stundenlohn liegt nach der Umfrage bei 9,50 Euro. Zum Vergleich: Der bundesweit geltenden Mindestlohn beträgt 9,19 Euro. Am meisten verdienen Studenten in München, es folgen Hamburg, Frankfurt, Nürnberg und Wuppertal. Am Ende der Skala von 49 Städten liegen Siegen, Jena und Passau.dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Das könnte Sie auch interessieren:

Rheinfelden: Zeugensuche nach Unfallflucht - 5000 Euro Sachschaden


Gudensberg: Raubüberfall auf Lebensmittelmarkt - Täter erbeuten mehrere hundert Euro


Die Bildungsausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden sind im Jahr 2018 auf 138,8 Milliarden Euro gestiegen


Halle - Der Stadt Lützen (Burgenlandkreis) kommt der vor dem Bundesfinanzhof schwelende Streit um eine Steuernachzahlung der Deutschen Bank über 142 Millionen Euro teuer zu stehen