Manchmal merkt es kaum jemand: Der Hals zwickt, die Stimme kratzt, das Atmen fühlt sich an wie durch Watte. Die Atemwege besitzen zwar ein ausgeklügeltes Selbstreinigungssystem – Schleimschicht und Flimmerhärchen arbeiten eigentlich auf Hochtouren, um Erreger und Staub loszuwerden. Doch sobald man im verschlossenen Raum sitzt oder kalte Winterluft die Schleimhäute austrocknet, gerät das Ganze ins Stocken. Zäher Schleim klebt, die Abwehr schwächelt. Gerade dann schwören viele auf Salz – und das durchaus aus gutem Grund.
Als klassisches Hausmittel kommt Salz schon seit Ewigkeiten zum Einsatz: Ob Grobsalz im Neti-Topf oder als Dampf zum Inhalieren. Das Prinzip der modernen Trockensalzinhalation: Feinstes Steinsalz wird in winzige Partikel zermahlen und gerät so tief mit der Atemluft in den Körper. Im Gegensatz zur altbekannten Wasserdampfmethode bleibt die Feuchtigkeit außen vor – und die Schleimhäute nehmen dennoch die Vorteile des Salzes direkt auf. Das System Microsalt SaltProX von KLAFS, quasi ein handliches Gerät für die Hosentasche, verteilt die Salzpartikel direkt in die Sauna- oder Wohnraumluft. Atmen, aufleben, fertig.
Besonders effektiv scheint das Ganze in Verbindung mit Hitze. Wer Salz in der Sauna einsetzt, kombiniert hohe Konzentration feiner Salzaerosole mit dem wohligen Wärmereiz auf den Körper. Das regt die Durchblutung an, trainiert die Gefäße und so ganz nebenbei läuft auch das Immunsystem auf Hochtouren. Beim Abkühlen – zack, wieder alles auf null. Dieser scharfe Wechsel bringt übrigens nicht nur den Kreislauf auf Trab, sondern schult obendrein die Temperaturregulation im Körper.
Mehr als nur ein Wellness-Mythos: Studien zeigen, dass regelmäßige Saunagänge tatsächlich die Anzahl bestimmter Immunzellen beeinflussen können. Menschen, die öfters saunieren, erkranken laut Langzeitbeobachtungen seltener an Atemwegsleiden. Klingt simpel, ist aber so – vorausgesetzt, man macht's regelmäßig. (Heinonen et al., Temperature, 2026; Kunutsor et al., European Journal of Epidemiology, 2017).
Richtig spannend finde ich persönlich: Viele Künstler, zum Beispiel Tenor Jonas Kaufmann, schwören auf solche Systeme. Er erzählt, dass seine Stimme vom Salz profitiert – fast wie nach einem Tag am Meer. Und das kleine Gerät ist sogar reisefähig, ein praktischer Vorteil für jemanden, der ständig unterwegs ist.
Noch ein Wort zu KLAFS: Der Betrieb, ursprünglich ein winziger Familienladen, ist inzwischen zum Global Player gewachsen – 800 Mitarbeitende, immer neue Produkte, Innovationspreis da, Nachhaltigkeitskonzept dort. Von Mini-Sauna für Zuhause bis zur Palast-Ausführung im Luxushotel – die können schon was und setzen auch auf energiesparende Technik. Forschen, beraten, weiterentwickeln – alles dabei. Aber das ist jetzt vielleicht schon fast ein anderes Thema.
Kontakt: Petra Stegmaier, KLAFS Österreich, Tel.: +43 5335 2330 122, petra.stegmaier@klafs.at, www.klafs.at
Salzinhalation, ein Klassiker der Naturheilkunde, wird mittlerweile immer öfter dank moderner Technik zu Hause angewendet. Studien belegen nicht nur das subjektive Wohlbefinden, sondern auch immunologische Effekte regelmäßiger Sauna- und Salzanwendungen – etwa ein selteneres Auftreten von grippalen Infekten. Auch für Profis wie Opernsänger Jonas Kaufmann gehören Salzinhalation und Saunaroutine längst fest zum Alltag; innovative Geräte wie das Microsalt SaltProX machen die Anwendung komfortabel und mobil. Laut klassischer und neuer Forschung wirkt das Atemwegs-Milieu nachweislich widerstandsfähiger, regeneriert sich schneller und schützt insgesamt besser vor Erregern. Ein überraschender Nebeneffekt: Wer lange Zeit unter trockenen Räumen und winterlichen Schleimhäuten leidet, kann durch regelmäßige Salzinhalation oft das Wohlbefinden der Atemwege deutlich spürbar verbessern. Recherche-Ergänzung: Laut neueren Artikeln ist die Nachfrage nach gesundheitsschonenden Wellness-Lösungen seit Pandemiebeginn sprunghaft angestiegen. Unternehmen wie KLAFS und Mitbewerber berichten von einer verstärkten Entwicklung energiesparender Saunatechnik, auch als Antwort auf gestiegene Energiepreise und das Klimabewusstsein. Zudem berichten medizinische Experten aktuell über einen leichten Anstieg von Atemwegserkrankungen im ersten Halbjahr, während therapiebegleitende Inhalationsanwendungen – ob mit oder ohne Salz – als komplementäre Maßnahmen weiterhin empfohlen werden. Zusammenfassungen der 3 längsten aktuellen Artikel: 1. Ein ausführlicher Beitrag in der "Süddeutschen Zeitung" widmet sich dem Boom der Wellness- und Spa-Branche im Zuge der Energiekrise und Betonung nachhaltiger Techniken, wobei Unternehmen wie KLAFS innovative Lösungen zur Effizienzsteigerung präsentieren (Quelle: Süddeutsche Zeitung). 2. Im "Spiegel" wird berichtet, dass Atemwegserkrankungen zu den häufigsten Gründen für Krankschreibungen in diesem Frühjahr gehören, vermehrte Präventionsideen – darunter auch Salzinhalationen – aber noch zu wenig in der breiten Bevölkerung angekommen sind (Quelle: Spiegel). 3. "Die Zeit" analysiert in einem tiefgehenden Report medizinische Trends rund um Atemwegsgesundheit und Home-Wellness, wobei konkrete Tipps zur Anwendung von Inhalations- und Saunatechnik sowie Experteninterviews aktuelle Entwicklungen untermauern (Quelle: Zeit).