US-Börsen ziehen deutlich an – Hoffnung auf Entspannung im Iran-Konflikt
Am Donnerstag schlossen die amerikanischen Aktienmärkte im kräftigen Plus, befeuert von der Aussicht auf ein baldiges Kriegsende im Iran.
Am Donnerstag schlossen die amerikanischen Aktienmärkte im kräftigen Plus, befeuert von der Aussicht auf ein baldiges Kriegsende im Iran.
US-Präsident Donald Trump hat einen bereits ins Auge gefassten Angriff auf den Iran kurzfristig abgeblasen.
Investor Maschmeyer kann dem bevorstehenden Börsengang von SpaceX wenig Positives abgewinnen und spart nicht an Kritik – insbesondere am Umgang Elons Musks mit Macht und Visionen.
Donald Trump legt nach: Der frühere US-Präsident lässt die Säbel rasseln und kündigt auf seiner Online-Plattform nicht nur weitere Angriffe gegen Iran an, sondern stellt sogar offen die Übernahme der Öl- und Gasförderanlagen in Aussicht.
Nach einem Angriff des US-Militärs auf einen Öltanker im Golf von Oman wurden drei indische Seeleute tot aufgefunden. Die Hintergründe sind umstritten – und Indien zeigt sich empört.
Nach Jahren eines nahezu unaufhaltsamen Anstiegs geht die Zahl der Geflüchteten weltweit erstmals leicht zurück.
Erneut ist es zu offenen Konfrontationen zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten gekommen: Beidseitige Angriffe und Drohgebärden sorgen für eine explosive Lage rund um die Meerenge von Hormus.
Union und SPD machen Druck: Sie erwarten von den USA endlich klare Worte, warum der somalische WM-Schiedsrichter Omar Artan nicht zur Einreise zugelassen wurde.
Wegen Problemen mit der US-Einreise eines afrikanischen Top-Schiedsrichters eskaliert Ärger um die Fußball-WM 2026. Bundestags-Sportausschussvorsitzende Özoguz verlangt Konsequenzen von der FIFA – und spricht von einem wachsenden Imageschaden.
Im Mai 2026 hat die Inflationsrate in den Vereinigten Staaten die Marke von 4,2 Prozent erreicht, nach 3,8 Prozent im April – ein Anstieg, der viele Beobachter überraschte.
Bernd Neuendorf, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, betont kurz vor Beginn der Fußball-WM in Nordamerika, dass der Verband politische Debatten rund um das Turnier mit Bedacht und Zurückhaltung führen will.