Wadephul sieht keinen schnellen Frieden im Iran-Konflikt
Johann Wadephul von der CDU zweifelt an einer baldigen Beruhigung der Lage im Iran-Krieg.
Johann Wadephul von der CDU zweifelt an einer baldigen Beruhigung der Lage im Iran-Krieg.
Donald Trump fordert den Iran via Truth Social ultimativ auf, alle eventuell gelegten Minen aus der strategisch wichtigen Wasserstraße zu entfernen. Er droht mit bislang beispiellosen militärischen Konsequenzen, sollte der Iran dem nicht umgehend nachkommen.
An der Wall Street traten am Dienstag leichte Kursverluste auf – der Ölpreis brach hingegen förmlich ein.
Nach Aufhebung der Beschränkungen durch die USA und Kanada kann Deutschland wieder unkompliziert Fleisch, Milchprodukte und weitere tierische Erzeugnisse in diese Länder exportieren.
Donald Trump signalisiert Hoffnung auf ein nahendes Ende der Auseinandersetzungen im Nahen Osten – doch seine Worte sind von Drohungen begleitet.
Montagabend zeigte sich die Wall Street überraschend robust. Während der Dow Jones zum Handelsschluss mit 47.740 Punkten 0,5 Prozent im Plus lag, zogen S&P 500 und Nasdaq sogar noch deutlicher an. Interessant: Die Kurswende kommt nach einem schwachen Start – Anleger schienen sich zum Tagesende wieder zu fangen.
Obwohl im Nahen Osten derzeit schwere Kämpfe toben, bleibt der Auftrag der deutschen Fregatte 'Nordrhein-Westfalen' im Rahmen der UN-Mission Unifil im Mittelmeer unverändert. Das Verteidigungsministerium betont, dass man ohnehin stets mit höchster Aufmerksamkeit agiert.
Die Welthungerhilfe schlägt Alarm: Weitere Einschnitte in den Etats für humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit könnten schwerwiegende Folgen haben. Generalsekretär Mathias Mogge kritisiert die Bundesregierung für Sparmaßnahmen an sensibler Stelle.
Anna-Lena von Hodenberg, Co-Geschäftsführerin von HateAid, die aktuell von US-Sanktionen betroffen ist, appelliert an die Europäer, beim Thema Social-Media-Regulierung konsequent zu bleiben. In einem Interview erklärt sie sinngemäß: Am Ende drohen wir zum bloßen Spielball der Interessen zu werden.
Angesichts des wachsenden Konkurrenzdrucks durch die USA und China drängt die SPD auf einen stärkeren Schutz europäischer Märkte. Das Parteipräsidium plant am Montagvormittag, einen Beschluss zu fassen, der einen kompromisslosen "Buy European"-Kurs in der EU-Handelspolitik verankern soll.
Der frühere US-Präsident Donald Trump verschärft erneut die Rhetorik gegen den Iran und deutet schwerwiegende Militäraktionen an.