US-Börsen unter Druck – Zinssenkung rückt in weite Ferne
Die Wall Street hat am Freitag einen kräftigen Rückschlag erlebt.
Die Wall Street hat am Freitag einen kräftigen Rückschlag erlebt.
Am Freitag gaben die US-Börsen nach: Der Dow Jones schloss in New York bei 45.558 Punkten, 0,3 Prozent unter dem Vortag. Auch S&P 500 und Nasdaq 100 zeigten Verluste. Neben neuen Wirtschaftsdaten belastet weiterhin der Nahostkonflikt die Stimmung an den Märkten.
Am Freitagverlauf zeigten sich die US-Aktienmärkte angeschlagen. Der Dow Jones schloss in New York mit 48.892 Zählern – das bedeutet einen Rückgang um 0,4 Prozent gegenüber dem Vortag. Auch S&P 500 und Nasdaq 100 wiesen deutliche Dellen auf, während Gold einen überraschenden Preissturz erlebte.
Die Kurse an den US-Börsen haben sich am Mittwoch kaum bewegt – lediglich Technologiewerte konnten zulegen.
Deutschlands Notenbankpräsident Joachim Nagel und sein österreichischer Kollege Martin Kocher zeigen sich zutiefst alarmiert angesichts wachsender politischer Eingriffe in die Federal Reserve – und mahnen vor möglichen Folgen für die weltweite Stabilität der Geldpolitik.
Die wichtigsten US-Aktienindizes haben den Wochenbeginn mit kleinen Aufschlägen beendet – doch politische Turbulenzen überschatten die Entwicklung.
Am Dienstag verzeichneten die amerikanischen Aktienmärkte Verluste. Der Dow Jones notierte zum Handelsende in New York bei 48.367 Punkten, ein Rückgang um 0,2 Prozent gegenüber dem Vortag.
Die amerikanischen Aktienmärkte haben am Donnerstag nachgegeben. Zum Handelsschluss lag der Dow Jones bei 45.752 Punkten – ein Minus von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortag.
Die US-Aktienmärkte verzeichneten am Mittwoch kleine Zuwächse. Der Dow Jones schloss in New York mit 46.139 Punkten, was einem minimalen Tagesplus von 0,1 Prozent entsprach.
Am Mittwoch zeigten die amerikanischen Aktienmärkte ein diffuses Bild – die Investoren mussten Fed-seitig mit ungewöhnlich offen zur Schau gestellten Meinungsverschiedenheiten umgehen.