Die amerikanischen Leitbörsen kassierten am Freitag ein spürbares Minus. Dow Jones, S&P 500 und vor allem die Tech-lastige Nasdaq mussten Federn lassen, ausgelöst durch nervöse Märkte rund um Personalien bei der US-Notenbank und gemischte Signale zur Zinsentwicklung. Besonders auffällig war der massive Einbruch beim Goldkurs, der für Gesprächsstoff unter Analysten sorgte – hier spielte vermutlich nicht nur das Wechselkursverhältnis, sondern auch eine sich verschärfende Risikoeinschätzung der Investoren eine Rolle. Ergänzend aus anderen aktuellen Quellen: - Die Gespräche um eine mögliche personelle Neuausrichtung in den Führungsebenen der Federal Reserve sorgen derzeit für erhebliche Unsicherheit an den Finanzmärkten, wobei politische Grabenkämpfe eine zügige Lösung erschweren (Quelle: FAZ). - Inflationsdaten und anhaltende Zinssorgen in den USA belasten sowohl Technologie- als auch Standardwerte, während Investoren zunehmend vorsichtiger werden und Umschichtungen innerhalb der großen Indizes beobachten lassen (Quelle: Süddeutsche). - Parallel dazu bleibt der Ölmarkt von Fördermengendiskussionen und geopolitischen Spannungen beeinflusst, was sich auch unmittelbar im leichten Anstieg des Brent-Preises zeigte (Quelle: Spiegel).
30.01.26 20:42 Uhr