Valtech Mobility setzt auf Andrea Sroczynski für strategisches Wachstum

Die Mobilitätswelt in Bewegung – Valtech Mobility holt mit Andrea Sroczynski eine erfahrene Branchenkennerin an Bord. Als neue SVP Strategic Growth & Business Development übernimmt sie nicht nur die Verantwortung für den Ausbau neuer Geschäftsfelder, sondern soll den Software-Spezialisten auch fit für kommende Herausforderungen der globalen Vernetzung machen.

heute 16:16 Uhr | 2 mal gelesen

Andrea Sroczynski, deren Name in der Welt der Connected Cars definitiv kein Unbekannter ist, bringt ein beeindruckendes Portfolio mit zu Valtech Mobility. Mit Stationen bei Projekten wie BMW ConnectedDrive und ihrer Leitungserfahrung bei SBD Automotive Germany hat sie die Grundsteine für viele Entwicklungen im Bereich vernetzter Fahrzeuge mitgelegt. Ob EU-eCall oder internationale Standards der mobilen Vernetzung – Sroczynski war oft eine treibende Kraft hinter den Kulissen. Ihre Zeit bei Branchengrößen wie Telenor Connexion und ihre fundierte IT-Ausbildung verschaffen ihr die Fähigkeit, technologischen Anspruch und wirtschaftliche Machbarkeit clever zu verschränken.

Neudenken statt Verwalten
Mit Sroczynskis Wechsel setzt Valtech Mobility ein deutliches Zeichen: Ziel ist nicht nur, weiter auf dem bisherigen Erfolgspfad zu wandeln, sondern neue Reviere zu erschließen – sei es in etablierten Unternehmen oder für innovative Newcomer. Geschäftsführer Andreas Peters betont den Brückenbaucharakter der Neuverpflichtung und hebt hervor, wie sehr von Sroczynskis Mischung aus strategischem Weitblick und Technologietiefe das Unternehmen profitieren wird. Es geht eben nicht nur ums Coden neuer Features, sondern auch um tragfähige Geschäftsmodelle in einer Branche, die sich ständig neu erfindet.

"Ich will wieder näher ran an die Innovationsfront – dahin, wo neue digitale Mobilität real Form annimmt", sagt Sroczynski mit sichtbarer Begeisterung. Technische Brillanz und wirtschaftliche Nachhaltigkeit müssen dabei zusammengehen: Valtech Mobility sieht sie als ideale Plattform, Visionen in verlässliche Produkte zu übersetzen – und das auch für junge Anbieter, die erst noch Fuß fassen müssen.

Valtech Mobility selbst beschreibt sich als global tätiges Softwareunternehmen, das seit Jahren im Bereich der digitalen Mobilitätslösungen federführend ist. Mit über 400 Fahrzeugspezialisten weltweit, jeder Menge Plattformexpertise und Marktkenntnis steuert die Firma heute ein riesiges Feld: 42 Millionen Fahrzeuge, 370 Dienst-Varianten bei 50 OEMs in 65 Ländern werden von ihrem Team bewegt. "Wir bauen nicht auf Powerpoint, sondern in der Cloud – für alles, was morgen fährt", heißt es augenzwinkernd im Team.

Mit Andrea Sroczynski an Bord stärkt Valtech Mobility seine Innovationskraft im Bereich Connected Cars beträchtlich. Sroczynski steht als Symbolfigur für technologischen Fortschritt und strategische Markterschließung im Automobilsektor, wobei ihre Erfahrung und Netzwerke die aktuelle Entwicklung beschleunigen sollen. Im aktuellen Branchengeschehen zeigt sich, dass immer mehr Automobilunternehmen – getrieben von technologischen Disruptionen und neuen Wettbewerbern – auf erfahrene Köpfe wie sie setzen, um sich nicht nur am Markt zu behaupten, sondern aktiv die Mobilität von morgen mitzugestalten. Aktuelle Recherchen belegen, dass die Automobilbranche inmitten der digitalen Transformation weiter nach innovativen Geschäftsmodellen sucht. Laut aktuellen Berichten auf Quelle: SPIEGEL Online verschärft sich der Wettbewerb durch neue entrants wie große Tech-Konzerne, sodass Unternehmen gezwungen sind, kreative Allianzen zu schmieden oder strategische Investitionen in Talente und digitale Plattformen zu tätigen. Auch die Nachfrage nach datengetriebenen Services für vernetzte Fahrzeuge nimmt rasant zu, wie Quelle: FAZ.net schreibt, sodass Themen rund um Datenschutz und skalierbare, agile Softwarearchitekturen zunehmend in den Mittelpunkt rücken. Außerdem berichten Branchenportale wie Quelle: t3n.de davon, dass Unternehmen wie Valtech Mobility mittlerweile als Schrittmacher für die Umsetzung KI-basierter Mobilitätsdienste gelten und mit ihrem Know-how besonders auch für Startups oder Autokonzerne ohne eigene Software-Tradition attraktiv sind.

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