Ob Reinigung, Sicherheit, Catering oder Klinikservice – die gewohnte Mischung der Anteile bleibt: Cleaning bringt 35 Prozent; Security, Catering und Clinic Service liefern zusammen den Löwenanteil, während Personal Service und integrierte Serviceleistungen quantitativ eher zu den leisen Arbeitern im Hintergrund gehören. Das Auslandsgeschäft macht mit rund 31 Prozent einen konstanten Beitrag aus – bemerkenswert angesichts der geopolitischen Herausforderungen.
CEO Frank Theobald bringt es auf den Punkt: Klüh verknüpft Digitalisierung und Nachhaltigkeit so, dass am Ende ein sinnvoller Vorteil für Kund:innen UND Umwelt herausspringt. 2025 setzte die Gruppe neue Akzente, etwa mit einer eigenen Alarm- und Notrufzentrale für digitale Sicherheitsleistungen. Was sperrig klingt, ist tatsächlich ein geschickter Mix aus Menschenkenntnis, moderner Technik und zertifizierten Abläufen: Wer schon mal erlebt hat, wie kleinteilig klassische Sicherheitsdienste agieren, weiß, wie viel smarter und transparenter solch eine Lösung sein kann.
Beim Gebäudemanagement macht sich die Digitalisierung ebenfalls bezahlt: Das "Klüh Eco System for Smart Services" sorgt dafür, dass selbst schwierige Einzelfälle – etwa beim Handling von Legionellen – lückenlos digital dokumentiert werden. Im Catering experimentiert Klüh inzwischen mit KI-gestützten Auswertungen, um Lebensmittelverschwendung weiter zu verringern: Ein Scanner wiegt die Reste am Tablett automatisch aus – so werden Portionen besser an tatsächliche Bedürfnisse angepasst. Für manche mag das nach Zukunftsmusik klingen, auf dem EUREF-Campus Düsseldorf ist das längst Alltag. Genau dort zeigt Klüh, wie Innovation, Nachhaltigkeit und Energieeinsparung praktisch Hand in Hand gehen.
Auch in Sachen Arbeitgeberattraktivität bleibt Klüh offensiv: Mit der Kampagne "Ich arbeite nicht für jede*n" und dem #SelbstbewusstSein will man Wertschätzung sichtbar machen – und zeigt das durchaus mit Selbstironie. Die Weiterbildungsinitiative "Küchenheld" richtet sich gezielt an Menschen ohne formalen Abschluss und bringt soziale Mobilität in die Kantine. Diese kreative Personalentwicklung wurde sogar ausgezeichnet.
Weniger spektakulär, aber für Bewerber:innen goldwert: Das Stellenportal gibt jetzt schon bei der Anzeige die individuelle Wegbeschreibung zum künftigen Arbeitsplatz aus. Für ein Unternehmen dieser Größe fast schon Detailversessenheit – aber eben auch typisch Klüh. Die mehrfachen Auszeichnungen (kundunubewertung, F.A.Z.-Institut, BEST RECRUITERS) bestätigen das Konzept. CFO Christian Frank sagt dazu: "Wir wollen, dass sich Leistung lohnt und sichtbar wird – für alle Beteiligten."
Mehr zu den Nachhaltigkeitszielen und Aktivitäten findet sich online auf www.klueh.de/nachhaltigkeit.
Klüh hat seine Position als Multiservice-Unternehmen 2025 weiter gefestigt und dabei die Balance zwischen Wachstum und Nachhaltigkeit gehalten – nicht zuletzt durch gezielte Digitalisierungsschritte in allen wichtigen Geschäftsbereichen. Auffällig ist die Weiterentwicklung smarter Gebäudedienstleistungen, bei denen KI, intelligente Sensorik und digitale Plattformen den Betrieb effizienter sowie umweltfreundlicher machen sollen. International hält Klüh einen stabilen Umsatzanteil, während das Engagement in der Mitarbeitendenqualifizierung, Sichtbarkeit der Arbeit und Employer Branding durch verschiedene Preise anerkannt wurde.
Aktuelle Recherchen zeigen, dass sich in der Branche der Gebäudedienstleistungen und Facility Services ein Trend zu noch mehr datengetriebener Steuerung, grünen Innovationen und Fachkräftemangel abzeichnet: Die Nachfrage nach nachhaltigen, flexiblen Lösungen wächst – besonders in Bereichen wie Hygiene, digitalem Gebäudemanagement und personalisierten Serviceangeboten. Gerade angesichts von Energiekrisen und CSR-Vorgaben gewinnt die lückenlose, digitale Nachverfolgung aller Prozesse weiter an Bedeutung. Dazu werden auf Konzernebene immer häufiger auch externe Audits und ESG-Ratings eingesetzt. In den Medien wird increasingly die Brücke zwischen klassischer Gebäudedienstleistung und neuer Green-Tech deutlich, zum Beispiel bei der Sanierung und energetischen Optimierung von Gebäuden sowie bei der Arbeitskräftegewinnung durch innovative Employer-Branding-Kampagnen.