„Unser Ziel ist, den scheinbar trockenen Begriff Digitalisierung ganz handfest zu machen“, beschreibt Markus Dautermann, der seit Anfang 2026 an der Spitze von ZOELLER steht. Mit Blick auf Müllwerker, Flottenmanager und Hersteller gleichermaßen betont er: “Technik allein reicht nicht. Lösungen müssen im Alltag taugen und die Menschen dürfen nicht vergessen werden.”
Statt starrer Messestände setzt ZOELLER dieses Jahr auf ein flexibleres Konzept – Digitalisierung zum Anfassen ist die Devise. Wer über die IFAT schlendert, kann vernetzte Fahrzeuge erkunden, Assistenzsysteme für Arbeitsschutz austesten, oder einmal selbst erleben, wie ZOELLER mit digitalen Services den Alltag von Müllwerkern leichter macht.
Was Service für ZOELLER bedeutet? Support und Wartung gehen weit über das klassische Werkstattideen hinaus. Smarte Sensorik erkennt Verschleiß, signalisiert, bevor etwas kaputt geht – kein ungeplanter Werkstattstress mehr. Und auch für Flottenbetreiber hat das Vorteile: Routen, Einsätze, Wartungspläne – alles wird einfacher, nachhaltiger und am Ende ist sogar die Umwelt der Gewinner. Dazu kommt noch, dass ZOELLER mit seinen über 100 Technik-Cracks an elf Standorten in Deutschland den Service quasi „um die Ecke“ bietet.
Mit der Gründung der Digitalgesellschaft OCTRION bringt ZOELLER erstmals zur IFAT eine gebündelte Schaltzentrale für alles Digitale an den Start. Ob KI-Kamera, Telematik oder Abfall-Tracking – alles findet sich bald auf einer gemeinsamen Plattform wieder. Heißt für alle: Transparenz, Effizienz, und der bekannte ZOELLER-Anspruch, einen Schritt weiterzudenken, was in der Entsorgung möglich ist. Kurzum: Technik von heute trifft den Anspruch von morgen, und das nach außen so, dass es jeder ausprobieren darf.
Noch ein paar Fakten zum Schluss: ZOELLER, Spezialist aus Mainz, ist weltweit unterwegs, mit mehr als 3.300 Mitarbeitenden an 18 Standorten. 2025 hat das Unternehmen stolze 746,8 Millionen Euro Umsatz gemacht – alles als Teil der global aufgestellten KIRCHHOFF Ecotec.
ZOELLER präsentiert sich 2026 auf der IFAT als Brückenbauer zwischen klassischer Ingenieurkunst und digitalem Wandel. Der Fokus liegt klar auf dem Zusammenspiel von Zuverlässigkeit und smarter Technik, wodurch Arbeitsprozesse in der Entsorgungsbranche flexibler und nachhaltiger werden sollen. Besonders ins Auge fällt der Launch der neuen Digitalgesellschaft OCTRION, mit der Daten aus verschiedenen Systemen zu besseren Lösungen vernetzt werden.
Erweiterte Recherche zeigt: Die IFAT München bleibt ein Schlüsselereignis für Innovationen rund um die Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Technologien. In der gesamten Branche steigt der Druck, Prozesse effizienter – und vor allem digital – zu gestalten; nicht zuletzt getrieben durch neue gesetzliche Rahmenbedingungen und das wachsende Umweltbewusstsein. Auch andere Unternehmen auf der diesjährigen IFAT setzen verstärkt auf digitale Systeme, zum Beispiel zur Optimierung von Abfallsortierung oder für emissionsarme Fuhrparks. Prognosen zufolge wird der Anteil digitaler Services rund um Fuhrparks, Sensorik und KI-gestützte Lösungen in den kommenden Jahren massiv zunehmen, wobei ZOELLER in diesem Schlüsselbereich als Innovator wahrgenommen wird.