Deutsches Gastgewerbe rutscht auf kritisch niedriges Umsatzniveau – Tiefstand wie zur Pandemie
Im März 2026 hat das deutsche Gastgewerbe einen kräftigen Umsatzrückgang verzeichnet – so tief wie zuletzt zu Corona-Hochzeiten.
Im März 2026 hat das deutsche Gastgewerbe einen kräftigen Umsatzrückgang verzeichnet – so tief wie zuletzt zu Corona-Hochzeiten.
Im März 2026 hat die deutsche Industrie beim Auftragsbestand im Vergleich zum Vormonat wieder zugelegt – ein Plus von saison- und kalenderbereinigt 1,6 Prozent.
Immer mehr Industriebetriebe in Deutschland fühlen sich international abgehängt.
Clemens Fuest, der Chef des Ifo-Instituts, spart nicht mit deutlicher Kritik an der Bundesregierung – es fehle an Richtung und Strategie, um Deutschland fit für die Zukunft zu machen.
Am Dienstag rutschten die US-Aktienmärkte ins Minus – nicht zuletzt wegen der gestiegenen Renditen von US-Staatsanleihen, die den Risikoappetit der Investoren spürbar zurückfuhren.
Nach langer Durststrecke fängt das Gastgewerbe endlich an, sich langsam zu erholen – zumindest deuten aktuelle Zahlen darauf hin.
Obwohl Kriegsängste, schwankende Ölpreise und eine Portion Unsicherheit in der Luft liegen, erlebt der Markt für Firmenübernahmen und Börsengänge laut JP-Morgan-Managerin Dorothee Blessing derzeit einen regelrechten Aufschwung.
Michael Lewis, Chef des 2022 verstaatlichten Energieversorgers Uniper, schaut dem geplanten Rückzug des Staats aus dem Besitz des Unternehmens mit Zuversicht entgegen. Die Position des Konzerns sei jetzt solider denn je, und für die kommenden Entwicklungen sei man gerüstet.
Die deutschen Landwirte planen 2026 mit einer Getreideanbaufläche von rund 6,03 Millionen Hektar – ein kleiner, aber bedeutender Zuwachs.
Rund 20 Prozent der Selbstständigen in Deutschland sehen ihre wirtschaftliche Existenz derzeit gefährdet.