USA und Kanada: Nächste Eskalationsstufe im Handelsstreit erreicht
Kaum scheint der alte Nachbarschaftsstreit beigelegt, brennt schon das nächste Feuer im transatlantischen Handelsgeflecht zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada.
Kaum scheint der alte Nachbarschaftsstreit beigelegt, brennt schon das nächste Feuer im transatlantischen Handelsgeflecht zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada.
Über viele Jahre hinweg weigerten sich die Vereinigten Staaten, die bei Kriegsende erbeutete NSDAP-Mitgliederkartei an Deutschland herauszugeben.
Die USA setzen mit neuen Sanktionen gegen führende Vertreter des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) ein Zeichen, das Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) fassungslos macht. Sie wirft der US-Regierung einen beispiellosen Bruch mit dem Völkerrecht vor. Besonders bitter aus ihrer Sicht: Die Vereinigten Staaten gelten als einstige Vorreiter für das internationale Strafrecht.
Im laufenden Jahr haben deutsche Firmen ihre finanziellen Engagements in den USA massiv zurückgefahren.
Donald Trump will die großen Militärmanöver der USA mit Südkorea deutlich zurückfahren – und begründet das nicht nur mit Geld.
In einer bemerkenswert provokanten Rede lässt Donald Trump anklingen, die Straße von Hormus kurzerhand zu US-Gebiet zu erklären. Dahinter steht viel mehr als bloße Rhetorik – der Öltransit-Schlüsselweg wird erneut zum globalen Pulverfass.
Zum Wochenschluss überwog an den US-Aktienmärkten erneut die Verkäuferseite – Verunsicherung und schlechte Stimmungsdaten spielten eine Rolle.
Am Donnerstag zeigten sich die US-Börsen zunächst unruhig, fanden aber zum Handelsschluss eine positive Richtung.
Karoline Leavitt wird sich noch diesen Monat von ihrer Aufgabe als Pressesprecherin bei Donald Trump verabschieden.
Die Teuerungsrate in den Vereinigten Staaten hat im Juli 2026 einen kleinen Rückgang auf 3,4 Prozent verzeichnet – kaum spürbar, aber dennoch ein Signal in Richtung Entlastung.