Dobrindt fordert mehr Kompetenzen für den Verfassungsschutz
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt drängt auf erweiterte Rechte für das Bundesamt für Verfassungsschutz. Ziel ist, besser auf neue, hybride Gefahren reagieren zu können.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt drängt auf erweiterte Rechte für das Bundesamt für Verfassungsschutz. Ziel ist, besser auf neue, hybride Gefahren reagieren zu können.
Die Pläne der SPD-Bundestagsfraktion, die Sicherheitsstrukturen an Bahnhöfen neu zu ordnen, stoßen bei der Polizeigewerkschaft GdP auf Zurückhaltung – zu viele Fragen seien derzeit noch offen.
Wolfgang Ischinger, der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, stellt sich hinter die Einladung dreier AfD-Bundestagsabgeordneter zur kommenden Konferenz – trotz anhaltender Kontroversen.
Wolfgang Ischinger, Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, schlägt vor, Polen aus anerkennender Geste mit deutschen Waffen auszustatten – etwa durch Schenkungen.
Nach heftigen Vorfällen in ostdeutschen Stadien fordert Sachsen-Anhalts Regierungschef Sven Schulze (CDU) den kompromisslosen Rauswurf von Gewalttätern aus dem Fußballzirkus und verweist dabei ausdrücklich auf das rigorose britische Modell. Sein Appell: Schluss mit halbherzigen Lösungen – härtere Gangart und Ausschluss auf Lebenszeit.
Litauens Premierministerin betont, dass das Land trotz treuer Verbundenheit mit der NATO schon heute eigenständig für Krisen vorsorgt – ganz nach dem Motto: Vorbereitung ist alles.
Nach der Veröffentlichung neuer US-Dokumente im Fall Epstein fordern Bundestagsabgeordnete gezielte Ermittlungen durch die deutschen Strafverfolgungsbehörden. Das Augenmerk liegt nicht nur auf möglichen deutschen Verflechtungen, sondern auch auf Gefahren für Sicherheit und politische Integrität.
Im Nachgang zur tödlichen Gewalt in einem Regionalzug stellt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) klar: Vom mutmaßlichen Täter müsse die volle Härte der Justiz spürbar werden – auf zusätzliche Sicherheitskräfte wolle er hingegen nur bedingt setzen.
Frankfurt – Danone zieht in Deutschland und Österreich ausgewählte Chargen der Marken Aptamil und Milumil zurück, nachdem die Vorgaben zum zulässigen Gehalt von Cereulid kürzlich geändert wurden. Der Rückruf betrifft vor allem die im Anhang genannten Produkte mit bestimmten Mindesthaltbarkeitsdaten. Aufgrund möglicher grenzüberschreitender Verkäufe wurde die Aktion auch auf Österreich ausgeweitet.
Der Jahresbeginn fühlt sich oft an wie der Startschuss für Fitnessvorsätze und ausverkaufte Studiokarten, aber ehrlich gesagt, ist die Motivation meist schnell wieder vorbei. Da wirkt das Training in den eigenen vier Wänden ziemlich verlockend – vorausgesetzt, die Ausrüstung stimmt und ist sicher. TÜV SÜD-Experte Florian Staudigl gibt Tipps, wie man passende Geräte auswählt und warum Qualität und Stabilität bei Liegestützgriffen, Hanteln und Bänken wichtiger sind, als viele denken.