US-Aktienmärkte unter Druck nach Trumps China-Besuch – Verluste bei wichtigen Indizes
Anleger an der Wall Street reagierten enttäuscht auf Trumps Aufenthalt in China – die Unsicherheit lastet schwer auf den Kursen.
Anleger an der Wall Street reagierten enttäuscht auf Trumps Aufenthalt in China – die Unsicherheit lastet schwer auf den Kursen.
Laut Einschätzung des Wirtschaftsministeriums hält sich die deutsche Wirtschaft trotz außenpolitischer Turbulenzen bislang stabil.
Japans Botschafterin in Berlin, Mitsuko Shino, hat erneut ein klares Signal der Solidarität mit der Ukraine gesendet und gleichzeitig Pekings Vorgehen in ostasiatischen Gewässern scharf kritisiert.
Laut US-Präsident Trump hat Chinas Staatschef Xi Jinping angeboten, bei der Öffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus mitzuhelfen. 'Xi würde gern zu einer Lösung beitragen', erklärte Trump nach Gesprächen in Peking dem US-Fernsehsender Fox News.
An den US-Börsen herrschte am Mittwoch ein bunter Mix aus Zögern und Hoffnung – und der Blick richtet sich gespannt auf das Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping.
Peter Felser (AfD), Chef der Deutsch-Chinesischen Parlamentariergruppe im Bundestag, sieht im jüngsten US-chinesischen Gipfeltreffen eine Gefahr für die Beziehungen zwischen Europa und den USA. Seiner Ansicht nach könnten transatlantische Bande darunter leiden.
Frankenthal – Bei der diesjährigen KSB-Hauptversammlung zeigt der Pumpen- und Armaturenhersteller einmal mehr echte Rekordzahlen: Sowohl Auftragseingang als auch Umsatz knacken erstmals die Marke von 3 Milliarden Euro. Dennoch klingen die Töne fürs neue Jahr eher zurückhaltend – wirtschaftliche Flaute und geopolitisches Gewitter bleiben nicht folgenlos. Vorstand und Aufsichtsrat geben sich zuversichtlich – aber ohne rosarote Brille.
Mit beachtlichen Zugewinnen verabschiedeten sich die US-Börsen aus dem Mittwochshandel.
Jessika Roswall, Umweltkommissarin der EU, schlägt angesichts des Iran-Kriegs Alarm und sieht stürmische Zeiten auf Europa zukommen. In einem Meinungsbeitrag für das Redaktionsnetzwerk Deutschland zeichnet sie ein düsteres Bild möglicher Auswirkungen auf Wirtschaft, Technologie und Ökosystem.
Die amerikanischen Streitkräfte haben laut eigenen Angaben in den letzten 20 Tagen insgesamt 48 Schiffe aufgehalten und zur Umkehr gezwungen – niemand darf derzeit in den iranischen Hafen ein- oder ausfahren. Das gab das US-Zentralkommando am Samstag preis.