US-Börsen tauchen ab – Ölpreis schießt in die Höhe
Donnerstagabend wehte an Wall Street und Nasdaq ein kräftiger Gegenwind, während Rohöl deutlich zulegte.
Donnerstagabend wehte an Wall Street und Nasdaq ein kräftiger Gegenwind, während Rohöl deutlich zulegte.
Am Montag standen die US-Börsen unter Druck: Der Dow Jones schloss mit deutlichen Verlusten und auch die Tech-Indizes rutschten ab. Zeitgleich sorgten neue Drohungen im Iran-Konflikt für Unruhe an den Märkten – und ließen den Ölpreis spürbar anziehen.
Die amerikanischen Börsen mussten am Dienstag Verluste hinnehmen: Der Dow-Jones-Index verabschiedete sich mit 53.791 Punkten aus dem Handel, was ein Minus von rund 0,3 Prozent bedeutet. Auch beim S&P 500 und bei der technikgetriebenen Nasdaq zeigten die Pfeile leicht nach unten – ausgerechnet während geopolitische Unsicherheiten um den Iran die Anleger beschäftigen.
Am Montag zeigten die US-Börsen einen leichten Abwärtstrend, während die Energiepreise spürbar anzogen.
Aleksandar Vučić, das serbische Staatsoberhaupt, befürchtet einen bevorstehenden neuen Krieg in Europa.
Donnerstagabend schlossen die US-Aktienmärkte schwächer. Der Dow Jones fiel laut Börsenstatistiken um fast ein Prozent auf etwa 53.885 Punkte. Auch der S&P 500 und der Nasdaq 100 rutschten ins Minus. Zeitgleich machte der Ölpreis einen unerwartet kräftigen Sprung – das Fass Brent verteuerte sich auf 82,69 Dollar. Hintergrund: Der Iran und Oman einigen sich auf neue Wege durch die Straße von Hormus.
Matthias Miersch, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, hält es aufgrund der Zuspitzung im Nahen Osten und drohender Verwerfungen auf den globalen Märkten für möglich, dass Deutschland in eine ökonomische Schieflage gerät.
Die Märkte in New York haben am Mittwoch ein durchwachsenes Bild abgegeben – Verluste beim Dow, während Tech-Aktien den Tag noch retten.
Mit der Unterzeichnung eines neuen Verteidigungspakts festigen Australien und Fidschi ihre sicherheitspolitischen Beziehungen – ein klares Signal an die Region.
Frankfurt am Main – Plötzlich steht Grönland im Rampenlicht der Weltpolitik. Die strategische Insellage, Schätze im Boden und neue Schiffsrouten lassen Großmächte aufhorchen, während das grönländische Eis tonnenweise schmilzt und Debatten über Kontrolle und Unabhängigkeit aufflammen. Nach dem Vorstoß eines US-Präsidenten inszeniert sich hier ein Ringen aus alter Kolonialgeschichte, modernen Rohstoffjagden und Identitätssuche. Wer redet eigentlich mit – und wie fühlt sich das für die, die dort leben?