Steinmeier und Stubb wollen regionale Nahost-Konferenz anstoßen
Bundespräsident Steinmeier und Finnlands Präsident Alexander Stubb regen eine neue Nahost-Konferenz an – inspiriert vom Helsinki-Modell der 1970er.
Bundespräsident Steinmeier und Finnlands Präsident Alexander Stubb regen eine neue Nahost-Konferenz an – inspiriert vom Helsinki-Modell der 1970er.
Der bald scheidende deutsche Botschafter in Moskau, Alexander Graf Lambsdorff, rechnet mit einer weiteren Mobilisierung russischer Männer nach den Wahlen zur Duma.
Die Familie des in Algerien inhaftierten französischen Journalisten Christophe Gleizes hofft auf Rückendeckung aus Deutschland – und richtet einen eindringlichen Appell an Friedrich Merz.
Johann Wadephul (CDU), amtierender Bundesaußenminister, kündigt gemeinsam mit Frankreich frische diplomatische Akzente für den Libanon und neue Vorstöße zur Deeskalation im Nahen Osten an.
Luc Frieden, Premierminister Luxemburgs, hält die optimistischen Erwartungen von Ex-US-Präsident Donald Trump an Friedensgespräche für unhaltbar – und erinnert an die ernüchternde Realität.
Der frühere ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, denkt öffentlich über eine erneute Amtszeit in Berlin nach.
Andrij Melnyk, früherer ukrainischer Botschafter in Berlin, hält den Altkanzler Gerhard Schröder für geeignet, als Vermittler im Ukraine-Konflikt auf Wladimir Putin einzuwirken.
Norbert Röttgen, stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion, hält eine deutsche oder gar europäische Beteiligung an kriegerischen Auseinandersetzungen mit dem Iran aktuell für ausgeschlossen. "Ehrlich gesagt, ich kann momentan überhaupt nicht erkennen, wo wir jetzt aktiv eingreifen oder mithelfen könnten", sagte er bei RTL und ntv.
Wenige Tage vor dem NATO-Gipfel in Ankara sind die Spannungen gestiegen: CDU-Außenpolitiker Johann Wadephul äußert scharfe Kritik an Aussagen des türkischen Außenministers Hakan Fidan über Israel.
Kurz vor dem Nato-Gipfel in Ankara pochen SPD und Grüne darauf, dass die Bundesregierung die jüngsten israelkritischen Aussagen des türkischen Außenministers öffentlich rügt. Grünen-Politikerin Agnieszka Brugger will keine Ausnahmen gelten lassen, selbst wenn der Gipfelerfolg auf dem Spiel steht.