Trump weiterhin offiziell nach Deutschland eingeladen
Die Bundesregierung hält an ihrer Einladung für Donald Trump fest – ungeachtet aller Unwägbarkeiten und politischen Windungen.
Die Bundesregierung hält an ihrer Einladung für Donald Trump fest – ungeachtet aller Unwägbarkeiten und politischen Windungen.
Die Aktienmärkte in den USA beendeten den Mittwoch mit deutlichen Zugewinnen. Der Dow Jones schloss bei 48.739 Punkten, rund 0,5 Prozent über dem Vortagesniveau. Sogar der technologielastige Nasdaq 100 konnte kräftige Zugewinne verzeichnen – offenbar beflügelt durch Anzeichen möglicher Iran-Gespräche sowie eine beruhigende Ankündigung aus dem Weißen Haus.
Deutschlands Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) stellt die Rechtfertigung der US-israelischen Angriffe auf Iran unter völkerrechtlichen Gesichtspunkten infrage und warnt vor Rückschritten ins Recht des Stärkeren.
Mit einer nicht ganz subtilen Geste hat Bundeskanzler Friedrich Merz im Weißen Haus dem US-Präsidenten erneut ein Erinnerungsstück aus der Geschichte überreicht.
Unmittelbar vor seiner Abreise in die Vereinigten Staaten hat CDU-Chef Friedrich Merz den Kontakt zum ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gesucht. Im Gespräch tauschten sie sich über zentrale politische Fragen aus.
Astana/Berlin – Kasachstans Präsident Kassym-Schomart Tokajew meldet sich inmitten wachsender Spannungen im Nahen Osten mit persönlichen Solidaritätsbriefen an die Staatschefs zahlreicher Golfstaaten zu Wort.
Friedrich Merz, der Bundeskanzler, spricht nach den jüngsten Angriffen im Nahen Osten gezielt mit europäischen Regierungschefs und regionalen Akteuren.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien drängen den Iran erneut eindringlich, seine Atompläne aufzugeben und sich bei Raketentechnologien zu mäßigen. Gleichzeitig pochen sie auf einen respektvollen Umgang mit der eigenen Bevölkerung und weniger Einmischung in Nachbarstaaten. Im aktuellen Spannungsfeld zeigen sie sich als Partner westlicher Verbündeter, nehmen jedoch selbst keine militärischen Handlungen vor.
Wie nun bekannt wurde, wusste die Bundesregierung schon vor Israels jüngstem Militärschlag gegen den Iran Bescheid – zumindest nach eigenen Aussagen. Das bestätigte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Samstag.
Während die Ukraine weiterhin im Krieg mit Russland ringt und die Friedensgespräche international feststecken, plädiert SPD-Politiker Rolf Mützenich für mehr Eigenständigkeit Europas. Nach wiederholtem Verweis auf die erfolglose Vermittlung der USA mahnt er im ‚Spiegel‘: Die EU dürfe sich nicht länger als Statist am Verhandlungstisch begnügen.