KI im Medieneinsatz: Webinar für überzeugende Pitches

Hamburg – Erfahren Sie, wie künstliche Intelligenz genutzt werden kann, um mediale Trends zu entdecken, aus Daten schlüssige Botschaften zu entwickeln und Journalisten mit relevanten Storys zu begeistern.

heute 13:00 Uhr | 1 mal gelesen

Manchmal beginnt alles mit einer vagen Idee – und plötzlich, unterstützt von KI, wird daraus ein Mitreißer für die Medien. Genau das hat Ulrike Hanky-Mehner im anstehenden Webinar im Blick: Wie lassen sich mit künstlicher Intelligenz nicht nur aktuelle Entwicklungen frühzeitig aufspüren, sondern auch solide Argumente mit Substanz bauen? Und letztlich: Was braucht eine Story, damit sie Journalisten nicht nur erreicht, sondern hängen bleibt? Alles dreht sich hier nicht um Masse, sondern um Präzision. Darum, mit KI klüger zu recherchieren, Argumente zu unterfüttern und maßgeschneiderte Pitches zu schreiben, die wirklich punkten – gerne auch mal quer zu denken. Praxisbeispiele stehen im Fokus, um Theorie und Realität zu verzahnen. Wer möchte, bekommt zudem Gelegenheit, spezifische Fragen direkt an die Referentin zu richten – in genau jener locker-konstruktiven Atmosphäre, mit der echtes Lernen statt Hutaufsetzen einhergeht. Das Webinar findet – wenig überraschend – digital statt, genauer gesagt auf MS Teams. Die Zielgruppe? Menschen aus PR, Unternehmenskommunikation, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, denen Fakten, Glaubwürdigkeit und eine gute Portion mediale Wirkung am Herzen liegen. Mit KI-Tools, wie ChatGPT oder Gemini, sollte man schon Bekanntschaft gemacht haben – dann wird’s richtig spannend. Ach ja, Ulrike Hanky-Mehner bringt langjährige Praxis als Coach mit und weiß, wie sich KI für kreative, praxisnahe Medienarbeit einsetzen lässt. Hinterher gibt’s für alle die Präsentationsfolien als Nachschlag. Kontakt für Presseanfragen ist Marcus Heumann von der dpa-Akademie.

Das Webinar stellt aktuelle Wege vor, wie moderne Kommunikation im Spannungsfeld zwischen KI, Journalismus und Datenkompetenz überzeugend gelingt. Künstliche Intelligenz wird hier nicht als Allzweckwaffe, sondern als Instrument für sorgfältigere, relevantere Medienpitches verstanden – also eher als analytischer Werkzeugkasten denn als Produktionsmaschine. Besonders die Balance zwischen technischer Innovation und journalistischem Anspruch wird explizit angesprochen, um langfristig tragfähige Kommunikation zu ermöglichen und echten Mehrwert für Journalisten zu bieten, statt reine Outputsteigerung zu betreiben. Ergänzend zeigt die jüngste Berichterstattung, dass KI-basierte Kommunikation und Pressearbeit derzeit an Relevanz gewinnt: Laut einem taz-Artikel erforschen Medienhäuser und PR-Agenturen laufend neue ethische Leitplanken für den KI-Einsatz und betonen die Bedeutung menschlicher Kontrolle und Quellenkritik. Ein Bericht der FAZ hebt hervor, dass erste Unternehmen gezielt KI-gestützte Tools nutzen, um journalistische Arbeiten vorzubereiten, dabei aber darauf achten, ‚human in the loop‘ zu bleiben. Die Süddeutsche weist darauf hin, dass gerade bei digital versierten Agenturen die Nachfrage nach KI-Trainings und Workshops zuletzt merklich gestiegen ist.

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