Mit ihrem Jahresranking „Best of the World 2027“ hat National Geographic abermals Maßstäbe gesetzt und in diesem Jahr Zeitfenster für überraschende Entdeckungen geöffnet. Leipzig rangiert inmitten einer illustren Runde: Mit dabei sind Schauplätze wie das japanische Niigata, das ägyptische Luxor oder Chiles wildes Cape Froward.
„Hier trifft sich Vergangenheit und Gegenwart auf eine Weise, wie sie selten zu finden ist“, so Volker Bremer, Chef der Tourismusgesellschaft Leipzig. Ein Nachmittag im Komponierzimmer Felix Mendelssohns kann hier nahtlos in eine Jazznacht übergehen – merkwürdig, wie selbstverständlich Musik in dieser Stadt einfach dazugehört. Dieses Patchwork aus Historie, Festivals und stetig wachsender Szene hat nun auch die US-amerikanische Journalistin Amy S. Eckert für National Geographic begeistert.
Der Fokus des Artikels liegt auf der Leipziger Notenspur, die 2027 einen Lückenschluss erlebt und so noch mehr geschichtsträchtige Musikorte verknüpft: Bach, Mendelssohn, Verdi – ja, selbst Beethoven bekommt eigens ein Festival. Veranstaltungen wie das Bachfest, die Jazztage oder die Mendelssohn-Festtage machen Leipzig zum Pilgerort für Musikliebhaber.
Aber Leipzig ist kein Museum – dafür sorgen die wildwüchsigen Cafés am Augustusplatz, das Getümmel im Museum der bildenden Künste und die historische Innenstadt, wo sich zwischen Passagen und Altem Rathaus kulinarische Neugierige ebenso wie Geschichtssüchtige tummeln. Einen Hauch Drama steuert das legendäre Auerbachs Keller bei, in dessen Gewölben schon Goethe Wein süffelte. Selbst der Winter zelebriert in Leipzig eigenen Charme: Glühweinduft und Lichtermeer machen den Weihnachtsmarkt zu etwas Besonderem.
National Geographic, seit Generationen Inbegriff des Entdeckens, sieht in Leipzig ein Reiseziel, das besonders nahbar bleibt – und doch voller unerwarteter Geschichten steckt. Die Aufnahme in die „Best of the World 2027“-Liste ist mehr als nur Lob, sondern auch Einladung, diesem klingenden Biotop auf eigene Faust nachzuspüren.
Mehr dazu und zur vollständigen Empfehlungsliste gibt es unter www.nationalgeographic.com/travel/best-of-the-world-2027/
Leipzigs Aufnahme in die Liste der 25 Top-Reiseziele durch National Geographic für 2027 spiegelt einen internationalen Trend wider, sich wieder intensiver auf kulturelle Vielfalt, musikalische Gegenwart und historische Tiefe einzulassen. Im Mittelpunkt der Auswahl steht nicht nur das berühmte musikalische Erbe der Stadt (Bach, Mendelssohn, Gewandhaus), sondern auch die dynamische Kreativszene und das breite Spektrum an Festivals – vom Bachfest bis zu den Jazztagen. Besonders hervorgehoben wird die Erweiterung der Leipziger Notenspur, wodurch sich die Erkundungstouren für Musikbegeisterte noch facettenreicher gestalten. Leipzig zieht mittlerweile nicht nur Musikinteressierte, sondern auch Feinschmecker, Architekturfreunde und Städtereisende aus aller Welt an. Jüngste Medienberichte aus deutschen und internationalen Quellen bestätigen die wachsende Popularität und Innovationskraft der Stadt. Hinzu kommt, dass Leipzig mit seinen nachhaltigen Projekten und offenem Städteaustausch-Verständnis ein modernes, weltoffenes Image pflegt – eine Eigenschaft, mit der das „Klein-Paris“ wieder weit über Deutschlands Grenzen hinausstrahlt.