Im Zentrum der Neuentwicklung von Zählerfreunde stehen zwei Dinge, die auf den ersten Blick vielleicht etwas technisch klingen: dynamische Stromtarife und ein modernes Home Energy Management System (HEMS). Worum es eigentlich geht? Stadtwerke können ihren Kunden nun ohne großen Aufwand Möglichkeiten bieten, ihren Energieverbrauch für Heizung, E-Auto oder Solarstrom optimal zu steuern und dabei auch noch Geld zu sparen.
Was Zählerfreunde diesem Thema jetzt hinzufügt, ist die clevere Nutzung künstlicher Intelligenz. Plötzlich sind dynamische Tarife nicht mehr nur eine Zahl in einer App, sondern der eigentliche Motor für mehr Effizienz: Das System entscheidet, wann sich Stromverbrauch lohnt – etwa wenn gerade besonders viel Ökostrom im Netz ist – und steuert das direkt zu Hause. So wird das Mitmachen bei der Energiewende fast zum Nebenbei-Effekt.
Spannend ist auch: Zählerfreunde steckt mittendrin in einem Forschungsprojekt mit den Stadtwerken Tübingen und Trianel, die austesten, wie dieses Zusammenspiel aus Tarifen, smarte Geräte und Alltag funktioniert. Der nächste große Name ist auch schon dabei: EnBW setzt inzwischen ebenfalls auf die Plattform.
Jakob Kungel, Mitgründer von Zählerfreunde, beschreibt es so: Dynamische Tarife und HEMS 2.0 ermöglichen es Stadtwerken, ihren Kunden echten Mehrwert zu bieten – und dabei das Energiesystem flexibler zu machen. Viel Technik – aber mit handfestem Kundenvorteil.
Fazit: Mit HEMS 2.0 und viel KI bleibt kein Zweifel – Stadtwerke erhalten ein mächtiges Tool, um am Puls der Zeit zu bleiben und die Energiewende gemeinsam mit ihren Kunden direkt vor Ort aktiv zu gestalten.
Kontakt für Presseanfragen: Jakob Kungel, Zählerfreunde GmbH, j.kungel@zaehlerfreunde.com
Quelle: Zählerfreunde via news aktuell
Das Update von Zählerfreunde setzt einen deutlichen Schritt in Richtung digitalisierte und effektivere Stadtwerke-Welt: Mit HEMS 2.0 plus KI verschmelzen Verbrauch, eigene Erzeugung und flexible Stromabnahme zu einer Art 'Energieschaltzentrale für Zuhause'. Neben der technischen Seite ist vor allem die breite Integration von Geräten und Herstellern wesentlich – das System wird so anschlussfreudig wie selten eines zuvor. Außerdem zeigen Branchenentwicklungen: EnBW als neuer Partner stärkt die Marktposition des Startups, während Forschungskooperationen ihre Lösungen auf Alltagstauglichkeit prüfen. Aktuelle Recherchen verdeutlichen, dass viele Stadtwerke und Energieversorger aktuell auf Digitalisierung und KI-gestützte Tarife setzen – laut taz und FAZ wird der Energiemarkt zusehends flexibler und kundenorientierter, die Anforderungen an IT und Datenschutz steigen jedoch ebenfalls. In mehreren Berichten verweist man auf die Bedeutung aktiver Verbraucher-Einbindung und intelligenter Steuerung – Zählerfreunde trifft mit seinem breiten Geräte-Support und smarter Tarifsteuerung diesen Nerv. Das Thema bleibt hochaktuell: Sowohl lokale Zeitungen als auch überregionale Medien berichten von einer regelrechten Aufbruchstimmung im Energiemarkt, aber auch von Sorgen über Komplexität und Versorgungssicherheit.