Wer hätte gedacht, dass man mit cleverer Technik für den Rasen gleichzeitig Menschen Zugang zu sauberem Wasser verschaffen kann? Genau das tut Aiper jetzt gemeinsam mit charity: water. Der Weltumwelttag dient dieses Jahr als Bühne für den weltweit aktiven Spezialisten für kabellose Poolroboter: Aiper geht nun eine Partnerschaft mit der renommierten Hilfsorganisation ein, um Projekte für verlässliche Trinkwasserversorgung weltweit zu stärken. Die Idee dahinter: Wer im Alltag durch bewusste Gartenpflege Wasser und Ressourcen spart, trägt zum Umweltschutz bei – und unterstützt durch die Initiative indirekt Regionen, die dringend sauberes Wasser brauchen.
Aipers Nachhaltigkeitsstrategie lebt von smarter Steuerung des Wasserverbrauchs, etwa mit ausgeklügeltem Bewässerungssystem IrriSense 2. Knapp 2 Millionen Liter Wasser wurden durch die bisherige Wassersparinitiative bereits eingespart – ein erstaunlicher Anteil davon allein in Deutschland. Die Kooperation bringt Aipers technische Neuerungen und charity: waters pragmatisches Handeln im gemeinnützigen Bereich zusammen: Ein Wirkungsbericht soll belegen, wie viele Familien direkt profitieren, und ob die Hilfe auch wirklich vor Ort ankommt. Bei Aiper sieht man Technik als Hebel für Umweltschutz – vom Pool bis zum Rasen. charity: water betont, wie wichtig Unternehmen wie Aiper sind, um die globale Wasserkrise Schritt für Schritt zu entschärfen.
Vielleicht verschließt sich dem einen oder anderen der Zusammenhang zwischen innovativer Gartenpflege und globaler Gerechtigkeit auf den ersten Blick – aber es steckt tatsächlich ein Funke Hoffnung in diesen Initiativen. Und seien wir ehrlich: Wer hätte gedacht, dass ein Rasenroboter irgendwo auf der Welt dazu beiträgt, dass eine ganze Gemeinde endlich sauberes Wasser trinken kann?
Aiper, der für seine kabellosen Poolroboter bekannte Hersteller, hat pünktlich zum Weltumwelttag eine Partnerschaft mit charity: water bekannt gegeben. Ziel ist es, nicht nur durch sparsame Gartentechnik Wasser zu schonen, sondern auch direkt Projekte für Trinkwasserversorgung in unterversorgten Regionen zu unterstützen. Die jüngste Initiative von Aiper, die IrriSense 2 Wassersparaktion, führte schon zur Einsparung von knapp 2 Millionen Litern Wasser – damit zeigt das Unternehmen, dass Nachhaltigkeit praktisch umgesetzt werden kann.
Zudem wurde berichtet (siehe https://www.spiegel.de, 05.06.2024), dass der Bedarf an nachhaltigen Bewässerungslösungen in Europa weiter steigt, während gleichzeitig viele Regionen in Südamerika und Afrika laut https://www.dw.com (05.06.2024) weiterhin unter Wasserknappheit leiden. Nicht nur Unternehmen, sondern auch die Politik wird zunehmend in die Pflicht genommen, Wasserspartechnologien stärker zu fördern – eine Entwicklung, die auch von der Süddeutschen Zeitung (06.06.2024) beobachtet wird, etwa mit neuen Gesetzesinitiativen zur Ressourcenschonung.