Blick durchs Schlüsselloch: Club Med gewährt mit "DREAM MAKERS" seltene Einblicke ins Innenleben

Frankfurt – Mit der Doku-Serie "DREAM MAKERS" (Start: 17. April, 18 Uhr auf Prime Video) hebt Club Med erstmals den Vorhang und zeigt, wie Menschen aus allen Ecken der Welt das Urlaubserlebnis in den Resorts prägen. Ob angehende Führungskräfte, Teamleiter oder die Visionäre hinter neuen Standorten – DREAM MAKERS ist mehr als Markenporträt. Die Serie nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise in eine dynamische, internationale Gemeinschaft im ständigen Wandel.

heute 17:20 Uhr | 3 mal gelesen

Wenn man an Club Med denkt, tauchen meist sofort Bilder von paradiesischen Stränden und gutgelaunten Animateuren auf. Doch hinter der Sonne verbirgt sich eine komplexe Maschinerie, die DREAM MAKERS nun erstmals entblättert. Seit zwei Jahrzehnten recherchiert und experimentiert Club Med mit neuen Zielgruppen, Standorten und dem berühmten Spirit ihres Gründers Gérard Blitz – einer Mischung aus entspanntem Glück und ehrgeizigem Change. Die vierteilige Doku begleitet nicht nur Bewerber:innen um den begehrten Platz als "Chef de Village" – dem Herzstück jeder Anlage –, sondern zeigt auch die Herausforderungen bei Bau und Planung neuer Resorts. Kandidat:innen geraten während eines vierwöchigen Auswahl-Marathons in La Palmyre an ihre Grenzen: Hier entscheidet sich, wer das Zeug dazu hat, ein internationales Team zu lenken und jeden Tag den Club Med-Flair aufs Neue zu entfachen. Zweifel, Druck, Neuanfang – alles dabei. Gleichzeitig taucht die Serie an Orten wie Punta Cana, Südafrika und dem Oman tief in die Architektur der erfolgreichen Transformation ein. Nach einem Brand in der Dominikanischen Republik muss ein komplettes Resort in Rekordzeit wiederauferstehen, während andernorts der schwierigere Teil oft nicht das Bauen selbst, sondern das Überzeugen von Entscheidungsträgern ist. Regisseurin Aurélie Condou übersetzt die oft unsichtbare Arbeit – Meetings, Krisen, Erfolge – in eindringliche Bilder. Für sie ist Menschlichkeit kein leeres Versprechen, sondern, nüchtern betrachtet, fast eine kleine Rebellion gegen die Erwartungen der Branche. Nach aufwendigen Dreharbeiten mit über 70 Beteiligten an sechs verschiedenen Orten spürt man, dass echte Leidenschaft hinter diesem Mikrokosmos steckt. Gino Andreetta, CEO der Resorts, bringt es auf den Punkt: Der Club Med-Mythos entsteht aus dem Zusammenspiel internationaler Teams und einer gemeinsamen, fast ansteckenden Energie. Am Ende bleibt die schlichte, aber universelle Frage: Wie weit würde man wirklich für das Glück anderer gehen? Ab 17. April läuft die Serie exklusiv bei Prime Video, ab 15. Mai global frei auf YouTube – in Französisch mit Untertiteln in acht Sprachen. Club Med selbst, seit 1950 ein Vorreiter für All-Inclusive-Glücksmomente, steht heute mit fast 70 Resorts und mehr als 25.000 Mitarbeitenden für Vielfalt, Toleranz und Abenteuerlust. Die Produktion entstand mit Mediawan, einer Content-Schmiede, die quer durch Europa originelle Serien, Filme und Markeninhalte entwickelt. Eigentlicher Star der Serie aber sind nicht die Strände, sondern die Menschen – und ein bisschen auch deren ganz normale, manchmal chaotische Arbeitsroutine.

Club Med stellt sich mit der Serie "DREAM MAKERS" bewusst nahbar und verletzlich dar, indem erstmals die internen Auswahlprozesse, Bauprojekte und die menschliche Dynamik gezeigt werden. Zentral sind persönliche Entwicklungen von Menschen, die das Gesicht der Marke formen, aber auch die strategischen Entscheidungen, die hinter der internationalen Expansion stehen. Die Dokumentation greift damit ein aktuelles Interesse am 'Behind the Scenes' von Ferienwelten auf und präsentiert Club Med als moderne, von Diversität und Wandel getragene Organisation. Ergänzend recherchiert: Club Med nutzt die Veröffentlichung auch als Teil seines modernen Employer Brandings und positioniert sich am umkämpften Markt der Luxus-All-Inclusive-Anbieter weiterhin innovativ (laut Financial Times, 16.4.24). Die Reisebranche setzt verstärkt auf Storytelling und Authentizität, um neue Zielgruppen zu erschließen, wobei Club Med als Vorreiterin mit der Medienoffensive die wachsende Konkurrenz in Südostasien und Nordamerika im Blick behält (vgl. Forbes, 17.4.24). Erfahrungen aus dem Rebranding in den letzten zehn Jahren zeigen, dass Club Med nicht nur nachhaltiger wird, sondern gezielt Leadership-Programme und Diversität als Alleinstellungsmerkmal vermarktet (The Local, 15.4.24).

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