Bei 'Caren Miosga' rückt am Sonntagabend einmal mehr die konfliktreiche Beziehung zwischen den USA und dem Iran ins Rampenlicht – eine Herausforderung, die längst nicht mehr am Rand Europas, geschweige denn Deutschlands, Halt macht. Im Zentrum steht die Frage, welchen Handlungsspielraum Deutschland und Europa noch haben, wenn die Fronten immer verhärteter gegen den Iran auftretenden USA sich zeigen. Neben Symptomen wie steigenden Spritpreisen und komplizierten Lieferketten wird auch der politische Druck auf Berlin und Brüssel beleuchtet, klar Position zu beziehen: Ja oder Nein zu mehr Eigenständigkeit gegenüber Washington? Neue Zahlen zeigen übrigens, dass die Unsicherheit auf den Märkten seit dem verschärften US-Kurs merklich zugenommen hat; es bleibt also weiter spannend. Internationale Stimmen fordern mittlerweile Deeskalation, doch Meldungen von verstärkten Truppenbewegungen irritieren weiterhin. /// Ergänzung aus Webrecherche /// Aktuelle News aus der letzten Recherche zeigen, dass die Lage in der Region weiterhin von Spannungen und militärischen Drohgebärden dominiert wird, wobei die EU-Staaten zunehmend eigene Vermittlungsinitiativen ergreifen. Berichte verschiedener Seiten (etwa von der Zeit oder FAZ) betonen die wirtschaftlichen Folgen für europäische Unternehmen und warnen vor einer 'Eskalationsspirale'. Neue Stimmen in deutschen politischen Talkshows fordern konkrete Vermittlungsaktionen seitens der Bundesregierung, während hingegen Stimmen aus der US-Regierung den Druck weiter erhöhen. Im Netz gibt es Proteste gegen eine mögliche militärische Beteiligung – aber auch Sorgen vor Lieferketten-Ausfällen und sanktionsbedingten Jobverlusten.