Cool & Smart unter Deutschlands TOP 100 – Wie ein Handwerksbetrieb Innovation neu denkt

Ludwigshafen/Heidelberg – Eine kleine, aber feine Revolution im Handwerk: Die Cool & Smart GmbH wurde jetzt zu einem der hundert einfallsreichsten Unternehmen des deutschen Mittelstands gekürt. Auf dem Mittelstands-Summit in Heidelberg, wo selbst Altbundespräsident Christian Wulff auf einen kurzen Plausch vorbeischaute, strahlten Geschäftsführer Sascha Schalk, Servicechef Philipp Grünfelder und ihr Team um die Wette.

heute 15:32 Uhr | 2 mal gelesen

Das Auswahlverfahren ist knallhart: Unter Leitung von Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien wurde geprüft, gemessen, gewogen – und Cool & Smart kam auf den Punkt. In der Kategorie mit bis zu 50 Beschäftigten zeigte der Fachbetrieb, was Handwerk heute heißen kann, wenn Mut und System zusammentreffen.

Was die Experten besonders verblüffte: Während die meisten der ausgezeichneten Firmen schon 36 Prozent ihres Umsatzes mit neuen Ideen machen, legt Cool & Smart locker die doppelte Quote vor. 70 Prozent – damit verkaufen sie fast nur „Neues“, etwa komplett zugluftfreie Klimageräte oder eine Videoplattform, die vermutlich selbst hartgesottene Technikmuffel überzeugt.

Das Geheimnis? Die Digitalisierung ist nicht nur ein Modewort, sondern zieht sich hier wie ein roter Faden durch jede Schraube und jeden Handgriff. Wer eine Klimaanlage möchte, erlebt einen straff organisierten Ablauf: Videoanruf, Online-Infoplattform, Montage-„Stücklisten“ – fast, als würde man ein Möbelstück bestellen. In 90 Prozent der Standardfälle steht das Gerät noch am selben Tag – so zumindest die Bilanz.

Sascha Schalk bringt es fast lakonisch auf den Punkt: „Handwerk als digitaler Standardprozess, damit wir jedes Jahr 3.000 Geräte auf sauberem Niveau schaffen.“ Die Aufgaben – vom ersten Kontakt bis zur Montage – sind klar verteilt, alles läuft papierlos via Tablet und ISO-9001-zertifiziert. „Das schafft Vertrauen bei den Kunden, und im Team sowieso“, sagt er.

Auch die Firmenkultur bleibt nicht im Analog-Dornröschenschlaf stecken: Untereinander wird geduzt, Ideen werden belohnt, Schulungen gibt es regelmäßig. Diesen Innovationsspirit wollen die Chefs auf neue Geschäftsfelder übertragen – aktuell etwa auf Wärmepumpen mit der Schwestergesellschaft Warm & Smart.

„Handwerk muss nicht kompliziert sein“, meint Schalk zum Abschluss, „wer Klarheit und Digitalisierung zusammendenkt, löst für seine Kunden alle Komplexität auf.“ So bleibt Cool & Smart nicht bloß ein Top-100-Siegelträger, sondern auch ein regionaler Leuchtturm – im oft zitierten Mittelstandsschatten von Ludwigshafen bis Heidelberg.

Zu Sascha Schalk:

Chef und Motor bei Cool & Smart, setzt mit seinem Team ein Modell um, das Beratung, Planung, Installieren und Betreuung auf digitalem Fundament vereint. Wärmepumpen inklusive: Die Ideen wandern inzwischen auch zur Schwesterfirma Warm & Smart. Mehr Infos gibt’s auf coolundsmart.de und warmundsmart.de.

Weitere Details zur Auszeichnung und zum offiziellen TOP 100-Porträt: top100.de/cool-smart-gmbh-2026

Pressekontakt:
Cool & Smart GmbH, Ludwig-Reichling-Str. 6, 67059 Ludwigshafen. Mail: info@CoolundSmart.de & Web: coolundsmart.de

Hinweis: Original-Content bereitgestellt von Cool & Smart GmbH via news aktuell

http://ots.de/603315

Die Cool & Smart GmbH aus Ludwigshafen ist als einer der TOP 100-Innovatoren des deutschen Mittelstands ausgezeichnet worden. Besonders hervorgehoben wurde ihr bemerkenswerter Innovationsumsatz von 70 Prozent, vor allem dank digital optimierter Abläufe, die klassische Handwerksarbeiten revolutionieren – von kundenzentrierten Online-Plattformen bis hin zu papierlosen Prozessen und strukturierter Teamarbeit. Laut aktuellen Berichten baut das Unternehmen seine Innovationsstrategie weiter aus und transferiert das Erfolgsmodell jetzt auch in den Bereich nachhaltiger Wärmepumpen, um umfassende Lösungen für Energiewende und Klimaanpassung zu bieten. Ergänzend ergänzt sich aus dem Recherchebild der letzten 48 Stunden: Immer mehr Mittelständler erkennen, wie wichtig Digitalisierung und Innovation für die Zukunftsfähigkeit des Handwerks werden. Deutschlands Handwerkssektor investiert verstärkt in smarte Prozesse und neue Geschäftsmodelle, nicht zuletzt, um dem Fachkräftemangel zu begegnen und größere Unabhängigkeit beim Klimaschutz und in der Energieversorgung zu gewinnen. Die raschen Veränderungen zeigen, dass traditionelle Betriebe, die mutig auf digitale Lösungen setzen, nicht nur überleben, sondern oft zum Vorbild avancieren.

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