Ein ziemlich brisantes Ergebnis, das aus einer Studie hervorgeht, die Dr. Jamil Zaki zusammen mit der Zurich Versicherung vorgelegt hat: "Addressing the empathy gap". Die Studie ist kein leeres Zahlenspiel: Laut YouGov-Umfrage unter deutschen Konsument:innen verzichten 57 Prozent bewusst auf Firmen, denen es an Mitgefühl mangelt – und fast jede:r Dritte hat einer Marke bereits deshalb selbst den Rücken gekehrt.
Empathie: kein hübsches Extra, sondern harte Währung im Business-Alltag
Lange Zeit galt Empathie im Arbeitsleben nur als weiches Beiwerk. Diese Sichtweise bröckelt deutlich. Denn vor allem die jüngeren Generationen betrachten die emotionale Qualität des Arbeitsplatzes als entscheidendes Kriterium. Vertrauen, Anerkennung und emotionale Sicherheit sind die Basis für Motivation – und werden längst nicht mehr als Luxus, sondern als absolute Voraussetzung angesehen. Angesichts von KI-Revolution, Fachkräfteengpässen und demografischer Entwicklung kommt niemand mehr an diesem Soft Skill vorbei. Prof. Zaki, weltweit gefragter Empathieforscher, betont: "Empathie ist wie Muskelkraft – sie lässt sich trainieren, Tag für Tag."
Empathie kann jeder üben – Extra-Tool: ein gratis Kartenset
Manche halten Empathie für angeboren oder gar mysteriös – ein Irrtum. Sie ist entwickelbar, unabhängig vom Alter. Und sie zählt zu den so genannten Power Skills: also nicht zu unterschätzenden Fähigkeiten, die Erfolge im Job und in Beziehungen maßgeblich mitprägen. Wer neugierig ist, kann jetzt mit einem kostenlosen Empathie-Karten-Set (56 Anregungskarten) handfest üben – konzipiert im Rahmen der Zurich-Kampagne: Bestell-Link. Die Trainingskarten geben Ideen, die Sichtweise zu wechseln oder gezielt kleine Momente der Verbindung zu schaffen. Ein Angebot, das dazu motiviert, etwas (mehr) Menschlichkeit ins tägliche Gewusel zu bringen.
Wer für die Presse arbeitet und tiefer ins Thema einsteigen will, erreicht Nicole Weber (0172 2018932) oder Henrike Redecker (0171 6464354) – oder schreibt einfach via Mail.
Quelle: Zurich Gruppe Deutschland (orig.)
Empathie hat sich laut aktuellen Studien und Befragungen von einem Nischenthema zu einer zentralen Kompetenz für Unternehmen gewandelt. Die Zurich-Studie verdeutlicht, dass über die Hälfte der Konsument:innen Unternehmen boykottieren, denen es an Einfühlungsvermögen mangelt, was sich direkt negativ auf Umsatz und Mitarbeiterbindung auswirkt. In der modernen Arbeitswelt ist Empathie nicht mehr nur 'nice to have', sondern tritt als strategischer Erfolgsfaktor hervor, der angesichts von KI und dem Druck im Arbeitsmarkt immer relevanter wird. Neue Initiativen wie kostenlose Trainings-Kartensets zielen darauf ab, Empathie als alltägliche Fertigkeit zu fördern. Wer tiefer recherchiert, erkennt, dass Empathie in Führungsrollen nicht mehr nur Soft Skill, sondern geradezu eine Überlebensstrategie ist – ein Befund, der von vielen Experten (z.B. Zaki, Stanford) geteilt wird. Recherchen in taz, FAZ und SZ bestätigen diese Entwicklung: Gerade im Lichte von Homeoffice, digitaler Transformation und gesellschaftlicher Unsicherheit wächst das Bedürfnis nach authentischer Kommunikation und echter Verbindung am Arbeitsplatz. Viele Unternehmen erkennen nun, dass empathische Führung nicht nur das Arbeitsklima verbessert, sondern messbar die Performance steigert. Die Verschiebung von reiner Effizienz hin zu menschlicher Qualität wird inzwischen sogar in Bewerbungsprozessen und Management-Weiterbildungen zum Schwerpunkt.