Rudern Zuhause im Sommer: Indoor-Training trotz Hitze, Pollen und Regen – Welches Gerät passt zu wem?

München – Draußen ist es zu heiß, es gießt in Strömen oder die Pollen wirbeln: Genau dann entfaltet ein Home-Gym-Rudergerät seinen Reiz. Merach stellt drei Modelle mit verschiedenen Widerstandssystemen vor – für fast alle Trainingsvorlieben.

heute 11:50 Uhr | 2 mal gelesen

Rudern – eine Sportart, bei der man sich manchmal wundert, warum sie nicht noch populärer ist. Schließlich werden fast alle Muskelgruppen gefordert, der Kalorienverbrauch liegt hoch, dabei bleibt die Gelenkbelastung erstaunlich niedrig. Dank moderner Geräte kann heute jeder das Rudergefühl nach Hause holen, ohne gleich im Fitnessstudio oder Ruderverein Mitglied zu werden. Und die Dinger sehen inzwischen auch schon lange nicht mehr aus wie mittelalterliche Folterwerkzeuge – manche könnten fast im Wohnzimmer als Statement durchgehen. Der Sommer? Auch so eine Sache: Viele haben bei schönem Wetter keine Lust, drinnen zu trainieren und doch, draußen wird es schnell zu einer Herausforderung. Über 30 Grad – da macht der Körper dicht, jedenfalls bei den meisten. Oder plötzliche Regengüsse, wieder alles spontan abgeblasen. Ganz zu schweigen von Heuschnupfen-Betroffenen, die sich lieber nicht zum Blütenmeer hinauswagen. Wer sich also das Training nach drinnen verlegt, spart Zeit, Nerven und vermutlich auch Taschentücher. Jetzt zur Gretchenfrage: Warum überhaupt Rudern im Home-Gym? Nun, der Reiz liegt nicht nur im Effekt (Kraft und Ausdauer auf einmal), sondern auch darin, dass es für fast jedes Fitnesslevel taugt. Die Belastung für Knie oder Hüften bleibt gering – das dürfte viele freuen, die bei Jogging und Co schnell an ihre Grenzen stoßen. Aber: Rudern ist nicht gleich Rudern. Merach hat sich drei Widerstandsarten ausgedacht, die ziemlich unterschiedliche Trainingsgefühle versprechen. Staubtrocken? Keineswegs! Wer sich für Luftwiderstand (R50), Wasser (R14) oder Magnetkraft (Q3) entscheidet, landet je nach Vorliebe und Anspruch woanders. R50 – Der Luft-Ruderer: Für alle, die sich wie auf echtem Wasser fühlen möchten, ohne nasse Füße. Der Widerstand passt sich von selbst an – kurz: Wenig Schnickschnack, viel Realität. Mit zehn Stufen, tragbar bis zu 158 Kilo, und nicht zuletzt: Lässt sich zerlegen. R14 – Das Wassergerät: Wer auf das charakteristische Plätschern nicht verzichten will, ist hier richtig. Fast schon meditativ, wenn das Wasser mitzieht. Die Intensität lässt sich in sechs Stufen dosieren – und ja, das Holzgehäuse taugt auch fürs Ambiente. Q3 – Magnetisch unterwegs: Wem Lautstärke wirklich auf die Nerven geht, der greift zu diesem Modell. 16 Widerstandsstufen, sehr leiser Betrieb, Strom wird nebenbei beim Training erzeugt. Für Datenliebhaber: Mit diversen Apps kompatibel und extra stark belastbar. Alle Geräte gibt es online bei merachfit.de. Mein Fazit? Egal ob ambitioniert, ästhetisch oder allergiegeplagt: Drinnen rudern ist nicht nur im Sommer ein cleverer Move.

Rudern als Trainingsform bleibt außergewöhnlich, weil es nahezu alle Muskelgruppen beansprucht und dabei die Gelenke schont. Besonders im Sommer gewinnt das Indoor-Training an Bedeutung: Hitze, Regen oder Pollenflug machen Outdoor-Sport oft unattraktiv oder problematisch. Moderne Rudergeräte – wie die der Marke Merach – bieten mit Luft-, Wasser- und Magnetwiderstand vielfältige Trainingsoptionen für verschiedene Ansprüche und Platzverhältnisse. Aktuell sehen Fitnessstudios nach wie vor einen Trend zu Home-Gym-Lösungen, insbesondere im Bereich nachhaltiger und auch design-orientierter Fitnessgeräte. Zeitgleich berichten mehrere Medien über ein gestiegenes Bewusstsein für die gesundheitlichen Risiken von Training unter sommerlicher Hitze (z. B. erhöhte Kreislaufbelastung oder Belastung durch Schadstoffe in der Luft). Anbieter wie Merach versuchen, diese Entwicklungen zu adressieren, indem sie Rudergeräte mit App-Anbindung, nachhaltigen Materialien und leisem Betrieb ausstatten. Laut 'Süddeutsche Zeitung' und anderen Quellen setzen immer mehr Menschen auf Sportgeräte, die sich flexibel in den Arbeitsalltag und in kleinere Wohnungen integrieren lassen – auch, weil pandemiebedingte Veränderungen in Arbeits- und Freizeitgewohnheiten nachwirken. Das Home-Gym bleibt also ein anhaltender Trend.

Schlagwort aus diesem Artikel