Fortsetzung der Spurensuche: SAT.1 bringt Staffel 2 von 'Hunting Party' im Sommer 2026 ins Free-TV

Unterföhring, 7. Juli 2026 – Schon wieder ist Stress angesagt für Krimi-Fans: SAT.1 legt am 21. Juli mit der zweiten Runde der US-Serie 'Hunting Party – Die Mörderjagd' los. Ermittlerin und Ex-FBI-Profiler Rebecca Henderson (Melissa Roxburgh) hat erneut alle Hände voll zu tun – und diesmal geht es wirklich ums Ganze.

07.07.26 12:52 Uhr | 1 mal gelesen

Wer Krimiserien mag, kann sich den Abend im Kalender anstreichen: Ab dem 21. Juli 2026 flimmert Staffel zwei von 'Hunting Party – Die Mörderjagd' jeden Dienstag um 20:15 Uhr in Doppelfolgen über die Bildschirme von SAT.1 – und parallel kostenlos via Joyn. Die Geschichte? Bex Henderson stolpert diesmal nicht nur hinter entflohenen Serienmördern hinterher, sie muss auch mit den Nachwehen eines Ausbruchs und düsteren Machenschaften im Hintergrund klarkommen. Selten war eine Spur so kalt – und zugleich so nah an der eigenen Haut wie jetzt. Presse-Anfragen können direkt über Stella Losacker (+49 89 95 07-1168, Stella.Losacker@seven.one) oder Jessica Freko (+49 89 95 07-1996, Jessica.Freko@seven.one) laufen. Details zur Produktion und zu weiterem Material gibt’s im Original auf http://ots.de/604785.

Mit dem zweiten Durchgang von 'Hunting Party – Die Mörderjagd' setzt SAT.1 im Sommer 2026 auf einen weiteren Hit im Crime-Sektor. In den neuen Episoden verstrickt sich Hauptfigur Rebecca Henderson nicht nur in die Jagd nach entflohenen Serienkillern, sondern stößt immer tiefer in einen Sumpf aus Verschwörung und Verrat. Interessanterweise geht der Trend aktuell ohnehin weg von klassischen Krimis, stattdessen stehen vielschichtige Ermittlerfiguren und undurchsichtige Plots hoch im Kurs – US-Serien machen das häufig mit ordentlich Tempo und überraschenden Wendungen, wie auch 'Hunting Party'. Neue Recherchen zeigen: Serien mit starken weiblichen Hauptrollen wie Rebecca Henderson erleben einen Boom, was teils auf einen gesellschaftlichen Wunsch nach Diversität und komplexeren weiblichen Perspektiven zurückzuführen ist. Laut Branchenexperten setzen Streaming- und TV-Anbieter verstärkt auf solche Formate, um das Publikum bei der Stange zu halten und sich von Konkurrenz abzuheben. Gleichzeitig nimmt SAT.1 mit der Free-TV-Premiere einen Spagat in Angriff: Einerseits will man das klassische Fernsehpublikum bedienen, andererseits lockt man die Streaming-affine Zielgruppe mit der parallelen Ausstrahlung auf Joyn.

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