Frischer Wind bei RPM: Berliner Agentur feilt an KI-Kompetenz und holt neue Kundschaft an Bord

Berlin – Die Kommunikationsagentur revolutions per minute (RPM) setzt auf den Wandel mit ihrem neuen Fokus auf Generative Engine Optimization (GEO), holt sich gleich zwei Neukunden ins Boot und kann sich im Rankingspiel der Berliner Agenturlandschaft unter den Spitzenreitern behaupten.

heute 10:28 Uhr | 1 mal gelesen

Mit manchmal fast bedächtiger Konsequenz, manchmal wieder mit ordentlich Esprit — so folgt die Berliner Kommunikationsagentur RPM den aktuellen Anforderungen der Markenkommunikation. Ihr jüngster Clou: Ein Beratungsangebot, das sich gezielt auf das sogenannte Generative Engine Optimization, kurz GEO, stützt. Kurz gesagt, es geht darum, Markenkommunikation strategisch für KI-Suchmaschinen und smarte Antwortsysteme à la ChatGPT & Co. anzupassen. Der Mix aus klassischer und neuer Technologie scheint aufzugehen: RPM steht im PRJ-Pfeffer-Ranking 2026 des PR-Journals in Berlin im Konsumgüterbereich ganz oben auf dem Treppchen und kann auch in anderen Branchen locker mithalten – eine Art Ritterschlag im Berliner Wettbewerb. 'Kommunikation muss heute auf so viel mehr achten, gerade weil künstliche Intelligenz die Spielregeln mitbestimmt', wirft Anett Graumann, Geschäftsführerin bei RPM, nachdenklich ein – und sie trifft damit einen wunden Punkt vieler Unternehmen. GEO, so erklärt sie, hat sich rasch vom Zukunftsthema zum festen Bestandteil moderner Kommunikationsberatung gemausert: Wer nicht versteht, wie sich Marken-Narrative in KI-Systemen verbreiten, verliert auf Dauer die Kontrolle über seine Story. Seit 2005, also seit über zwanzig Jahren, ist RPM am Berliner Markt aktiv, gewissermaßen mit der Haltung: solide, aber nicht altmodisch. Das Portfolio reicht von PR über Social Media bis Influencer-Kampagnen und buntem Content — für Beauty-Marken, Food-Firmen, Industrie und Tourismus. RPM betrachtet Marken immer als lebende Organismen, nicht als starre Logos: Zielgruppen, Medienumfeld, Strategie und Auswertung – alles aus einer Hand, alles eng verzahnt. Im April 2026 gab's dann gleich doppelt Grund zur Freude. RPM konnte 5,0 Original (Oettinger Braugruppe) als neuen Kunden an Land ziehen – mit Fokus auf eine Social-First-Strategie und clever gesteuertem Mix aus eigenen, gekauften und verdienten Medien. Zeitgleich gewann die Agentur den Pitch um das Universum® Bremen, eine der spannendsten Bildungs- und Freizeiteinrichtungen des Nordens. Hier unterstützt RPM künftig die Social-Media-Kommunikation für Ausstellungen, Events und Bildungsprogramme. GEO, nur mal so klargestellt, bedeutet: Sich und seine Themen so zu platzieren, dass KI-Systeme beim Antworten nicht an der eigenen Marke vorbeigehen und Fakten und Glaubwürdigkeit stimmen. Agenturchef Frank Lenßen verweist darauf, wie rasant Generative KI-Systeme wie ChatGPT zum Wächter darüber geworden sind, was Menschen online glauben – und wie aus einzelnen Beiträgen, etwa auf Wikipedia oder in Medien, plötzlich globale Wahrheiten werden. Für RPM Grund genug, eine Toolbox für GEO zu entwickeln: Von der Sichtbarkeitsanalyse über Strategie bis hin zur Umsetzung von Inhalten – etwa als strukturierte FAQs oder smarter Website-Content. Doch RPM will nicht nur beraten, sondern auch Wissen teilen. Der Change 2026 Report – frisch herausgegeben – spiegelt aktuelle Entwicklungen digitaler Kommunikation (Stichwort KI, Stichwort Vertrauen) und bietet Kommunikationsprofis klare Handlungsempfehlungen. Vielleicht gibt es nie wieder so viele Umbrüche wie gerade jetzt, aber RPM wirkt vorbereitet: Im ranghohen Pfeffer-Ranking belegt die Agentur gleich mehrere Top-Platzierungen und gehört zu den sieben wichtigsten PR-Agenturen der Hauptstadt. Kurz und knapp: Wer bei Kommunikation auf Handwerk und Herz setzt, kommt an RPM wohl kaum vorbei. Bodengebunden, aber selten langweilig.

RPM, eine unabhängige Kommunikationsagentur, feiert Erfolge durch die Erweiterung ihres Angebots um Generative Engine Optimization (GEO) und den Gewinn neuer Großkunden wie 5,0 Original und Universum® Bremen. GEO gilt als zukunftsweisende Disziplin, weil KI-basierte Suchmaschinen wie ChatGPT zunehmend steuern, was online gefunden und geglaubt wird. RPM bleibt am Puls, indem sie fundierte Analysen, strategische Beratung und Inhalte für die Herausforderungen digitaler Sichtbarkeit liefert. Aktuell beschäftigen sich viele Agenturen und Unternehmen intensiv mit der dynamischen Entwicklung von KI im Kommunikationsbereich. So berichten mehrere Medien, dass der weltweite Werbemarkt im Jahr 2024 durch KI und Automatisierung weiter stark wächst und sich Agenturen neu ausrichten müssen. Speziell in Deutschland betonen Branchenanalysen die Rolle von Glaubwürdigkeit und digitalem Vertrauensaufbau als entscheidenden Erfolgsfaktor für PR und Markenführung. Gleichzeitig diskutiert die Kommunikationslandschaft neue ethische Anforderungen: Wie können Unternehmen verhindern, dass Fehlinformationen auch via KI-Systeme verbreitet werden? RPMs Ansatz, sowohl Technik als auch Narrativ zu steuern, wird als beispielhaft für zukunftsfähige Kommunikationsarbeit angesehen.

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