Fünf neue Partnerinnen und Partner: BearingPoint stockt Führungsteam in Deutschland auf

Frankfurt am Main – Mit der Beförderung von fünf erfahrenen Kolleginnen und Kollegen setzt BearingPoint ein Zeichen für weiteres Wachstum und die eigene Veränderungsexpertise im wichtigsten Markt des Beratungsunternehmens.

heute 08:19 Uhr | 1 mal gelesen

Mal ehrlich: Wer hätte gedacht, dass selbst in turbulenten Zeiten ein Beratungsunternehmen wie BearingPoint so konsequent auf interne Talente setzt? Genau das passiert gerade: Gleich fünf Mitarbeitende sind in Deutschland zu Partnern aufgestiegen – eine Entscheidung, die das Unternehmen selbstbewusst als Ausdruck seiner anhaltenden Erfolgsgeschichte verkauft. Klar, Deutschland bleibt für BearingPoint der Dreh- und Angelpunkt: Mit fast 1.900 Menschen im Team und einem Umsatz von 446 Millionen Euro im letzten Jahr kann sich der Markt sehen lassen. Iris Grewe, Chefin des Deutschland-Geschäfts, bringt es fast schon sportlich rüber: 'Wir nehmen langjährige Teammitglieder an Bord, die es nicht nur draufhaben, sondern auch das richtige Händchen für den Wandel unserer Kunden zeigen.' Was im Klartext heißt: Die neuen Partner*innen kümmern sich um alles, was Firmen aktuell umtreibt – von künstlicher Intelligenz im Einkauf über zukunftssichere Bankenstrukturen bis hin zu smarter Mobilität und cleveren Salesforce-Lösungen für Hersteller. Wer steckt konkret dahinter? Rebecca Hammer tüftelt am Einkauf der Zukunft und hat dabei Daten, KI und neue Organisationen im Blick. Oliver Handl bringt Förderbanken mit effizienten Programmen auf Kurs, während Michael Kohl die Rolle von CFOs mit modernen, datengesteuerten Tools neu denkt. Christian Lochert fokussiert sich auf IT-Strategien und Mobilitäts-Projekte und Stefan Reumann bringt sein Salesforce-Know-how gezielt in der Fertigungsindustrie ein. Hier geht es weniger um Buzzwörter, sondern um konkrete Veränderungen für Kunden – zumindest klingt das bei BearingPoint so. Schon beinahe nebenbei wird erwähnt, dass BearingPoint mittlerweile zu den TIME World's Best Companies und den Forbes World's Best Employers zählt. Als zertifizierte B Corporation unterstreicht man den eigenen Anspruch an soziale und ökologische Verantwortung – ein Punkt, der mehr ist als bloße Kosmetik, wie Geschäftsführer*innen gerne betonen. Und egal ob SAP, Microsoft oder selbst entwickelte Software: Das Beratungsangebot bleibt so vielseitig wie die neuen Partner am Steuer. Noch was vergessen? Wer tiefer einsteigen möchte, findet die neuen Partnerinnen und Partner auf der BearinPoint-Website. Oder, wie das Unternehmen es ausdrückt: Für Innovation und Transformation gibt es bei ihnen offensichtlich immer ein bisschen Rückenwind.

BearingPoint zeigt mit der Ernennung von fünf neuen Partner*innen in Deutschland, dass intern Karriere gemacht werden kann – und dass der hiesige Markt für das Beratungsunternehmen weiterhin zentral bleibt. Hinter der Personalentscheidung steht ein Bekenntnis zur kontinuierlichen Transformation, gepaart mit dem Ansatz, bewährte Kräfte gezielt für Schlüsselthemen wie Digitalisierung, KI, nachhaltige Geschäftsmodelle und öffentliche Infrastruktur einzusetzen. Branchenweit steht BearingPoint damit exemplarisch für den Trend, Beratungsleistungen stetig an neue Marktanforderungen und Technologien anzupassen; aktuell forciert das Unternehmen insbesondere die Integration von datengetriebenen Ansätzen, Nachhaltigkeit und die gezielte Unterstützung öffentlicher wie privater Einrichtungen in der digitalen Transformation. Weitere Recherche zeigt, dass der Beratungsmarkt aktuell europaweit in Bewegung ist: Unternehmen setzen verstärkt auf KI-Innovationen und digitale Anschlussfähigkeit, um Wettbewerbsvorteile zu erhalten. Gleichzeitig verschärft der Fachkräftemangel und der Druck zu nachhaltigem Wirtschaften den War for Talents, weshalb Beförderungen und interne Weiterentwicklungen als Signal für Stabilität und Attraktivität gegenüber Kunden wie Mitarbeitenden fungieren. Einige Marktforscher sehen für Beratungen mit klarem Digital-Fokus sowie entsprechender Employer-Branding-Strategie beste Aussichten, sich weiter von der Konkurrenz abzusetzen.

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