Das Prinzip ist eigentlich so simpel wie genial: Mit Too Good To Go kann jeder über die App Grillgut und Fleisch von Metzgern oder Supermärkten retten, das sonst am Abend weggeworfen würde – und das für mindestens die Hälfte des normalen Preises. Der doppelte Vorteil liegt auf der Hand: Hochwertiges Grillgut landet eben nicht in der Tonne und das Portemonnaie bleibt etwas geschont.
Haya Molcho – Kreativität und Respekt auf dem Grill
Für die international bekannte Köchin Haya Molcho ist nachhaltiges Grillen ein Experimentierfeld der Möglichkeiten. Sie setzt auf Kreativität und rät, auch ungewöhnliche oder weniger bekannte Fleischstücke (wie Schulter oder Wade) zu nutzen. In einer Too Good To Go-Tüte kann so manches Überraschungsstück stecken – und gerade darin sieht Haya Chancen: Wer offen bleibt, entdeckt ganz neue Geschmackswelten. Sie sagt: "Wer flexibel ist, wird belohnt – mit neuen Lieblingsgerichten und spannenden Herausforderungen am Grill!" Cuts, aus denen sich etwa saftiges Pulled Beef für Wraps machen lässt, sind echte Geheimtipps.
Tipps zur Lagerung – und warum gutes Grillen vor dem Einkauf beginnt
Haya erläutert, dass der nachhaltige und respektvolle Fleischumgang nicht bei der Auswahl aufhören darf. Kühlepause, Einfrieren, luftdichte Verpackung – all das kann nicht nur Haltbarkeit verlängern, sondern macht das Grillen entspannter. Rind kann teils ein Jahr gefroren werden; Schwein und Geflügel ein kleines bisschen kürzer. Fleisch sollte zudem vor dem Grillen unbedingt Raumtemperatur annehmen. "Nicht der Preis entscheidet über die Qualität, sondern der bewusste Umgang mit dem Produkt", betont Haya. Respekt vor Tier, den Herstellern und der Umwelt: Das sollte am Ende immer mitschwingen.
App-Tipps und vegetarische Alternativen
Für den perfekten Grillabend lohnt ein Blick in die App, weil immer mehr Metzgereien, aber auch Gemüsehändler und weitere Anbieter bei Too Good To Go mitmachen. Wer offen für Abwechslung ist, findet dort auch Snacks, Saucen und Gewürze. Und für Flexitarier oder reine Pflanzenfans gilt ohnehin: Es gibt mittlerweile hervorragende Grillalternativen jenseits des Fleischs.
Als Zusatz: Unter "Lieferung" in der App können Nutzer:innen saisonale Grillpakete – etwa mit Saucen, Dips oder Nüssen – zum Sonderpreis nach Hause bestellen. Manchmal sind es diese kleinen Extras, die den Grillabend erst rund machen.
Wer ist Haya Molcho?
Haya Molcho, Gastgeberin, Autorin und Mutter, verknüpft in ihrem Gastro-Konzept NENI die Aromen ihrer Kindheit im Nahen Osten mit internationalen Ideen. Sie steht für mutige Kreativität, geteilte Teller und Grillabende, die mehr sind als bloßer Fleischkonsum.
Too Good To Go – Zahlen, die beeindrucken
Die App hat in Deutschland bereits über 80 Millionen Lebensmittelpakete gerettet und weltweit rund 500 Millionen Mahlzeiten vor dem Müll bewahrt. Das Unternehmen expandiert weiter und zählt mittlerweile Millionen Nutzer sowie Zehntausende Partner. Ziel: Lebensmittelverschwendung mindestens ein klein wenig weniger werden lassen – denn das spart CO2 und entlastet unseren Planeten spürbar.
Grillen und nachhaltiger Konsum schließen sich längst nicht mehr aus – im Gegenteil: Mit Apps wie Too Good To Go lassen sich hochwertige Fleischprodukte vor der Entsorgung retten und preisbewusst in den Grillabend integrieren. Laut aktuellen Berichten der Verbraucherzentralen gehen die Lebensmittelpreise 2024 weiter nach oben, was den Anteil der preisbewussten Kunden steigen lässt. Gleichzeitig steigt der Fleischkonsum wieder leicht, wie Zahlen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft zeigen. Haya Molcho steht exemplarisch für einen kreativen Zugang: Sie empfiehlt nicht nur günstigere und alternative Fleischstücke, sondern plädiert für einen flexiblen Umgang und für die Wertschätzung des Produkts – inklusive richtiger Lagerung und Zubereitung. Too Good To Go ist dadurch nicht nur Werkzeug gegen Verschwendung, sondern eröffnet auch neue Genussmöglichkeiten beim Grillen. Zudem zeigen jüngste Recherchen: Der App-Boom gegen Lebensmittelverschwendung hält an, immer mehr Märkte und Feinkostläden schließen sich an. Insbesondere zu Beginn der Grillsaison berichten zahlreiche Medien von veränderten Konsumgewohnheiten, zunehmender Authentizität heimischer Grillabende und neuen, nachhaltigen Genuss-Trends. In den letzten News-Artikeln wird deutlich, dass vor allem in deutschen Großstädten inzwischen auch pflanzliche Alternativen beim Grillen stark gefragt sind, und die Nutzung digitaler Tools wie Too Good To Go gerade bei Einwohnern unter 40 stetig zunimmt.