IFAT 2026: NSTR bringt KI-Videosicherheit für Green-Tech-Branche nach München

Föhren – Die IFAT öffnet vom 4. bis 7. Mai 2026 in München erneut ihre Tore für die internationale Umwelttechnologie-Community. NSTR.security präsentiert dort am Stand 133 in Halle B4 eine selbstentwickelte Videoüberwachungslösung, bei der Künstliche Intelligenz und thermische Sensorik im Mittelpunkt stehen. Im Fokus: wie smarte Sicherheitssysteme Perimeter- und Geländeschutz für Kreislaufwirtschaft und grüne Infrastrukturen neu denken.

heute 09:15 Uhr | 2 mal gelesen

„Nachhaltigkeit ist für uns mehr als ein Schlagwort – sie beginnt bei verlässlicher Sicherheit und geht über Energieeffizienz hinaus“, so Christopher Jahn, Key Account Manager für Thermallösungen Brandfrüherkennung und Perimeterschutz bei der LivEye GmbH. Gerade Betriebe in Recycling und Entsorgung sind oft Angriffspunkt für Zwischenfälle mit weitreichenden Auswirkungen – ökologisch wie wirtschaftlich. Mithilfe selbstlernender Videoanalyse und sensibler Temperatursensoren ermöglicht NSTR.security einen Schutz, der nicht auf blinden Alarmen basiert, sondern auf fundierten Echtzeit-Daten.

Die IFAT gilt seit Jahren als Treffpunkt für technologische Innovationen entlang der Umweltwirtschaft. Sie schafft Austausch über Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft, Schutz unserer Ressourcen und widerstandsfähige Infrastrukturen. Darin spielen smarte Sicherheitssysteme heute eine tragende Rolle, weil sie Anlagen in ihrer Widerstandskraft stärken und somit auch nachhaltigen Wandel stützen.

Die Technologie von NSTR überwacht autark große Gelände, registriert Bedrohungsmuster oder Zwischenfälle sofort und verbindet dabei Auswertung und Alarmierung in einem System – Tag und Nacht. Ihr Ansatz: Plötzlicher Zutritt, Diebstahl oder Vandalismus lassen sich so verhindern, bevor kostspielige Schäden oder Ausfälle entstehen. Das Ganze passt sich nahtlos auch in bestehende Abläufe und Systeme ein. So wird intelligente Sicherheit zu einem weiteren Puzzleteil für eine zukunftsfähige Umweltbranche.

„Wir sehen die IFAT als ideale Bühne, um zu zeigen, wie digitale Sicherheit und Nachhaltigkeit sich ergänzen und gegenseitig beflügeln – das ist unser Anspruch,“ resümiert Christopher Jahn.

Kontakt:

Achim Freichel, Business Unit Manager NSTR.security

Mehr Infos: nstr.security

Pressekontakt:

Carsten Simons, LivEye GmbH, Europa-Allee 56b, 54343 Föhren
presse@liveye.com

Inhalt von LivEye GmbH, bereitgestellt via news aktuell.

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Auf der IFAT 2026 in München werden innovative Sicherheitslösungen für Umwelttechnik, Recycling und nachhaltige Industrie vorgestellt – darunter NSTR.securitys KI-basierte Videoüberwachung. Immer mehr Betriebe setzen auf Künstliche Intelligenz zur Überwachung und Brandfrüherkennung, da diese einen proaktiven Umgang mit Risiken wie Einbruch, Vandalismus und Feuer ermöglicht – ein Trend, der mit den Herausforderungen rund um zirkuläre Wirtschaft und nachhaltige Infrastruktur zunehmend gewichtiger wird. Laut neuen Berichten wird Videoanalyse in der Umweltwirtschaft künftig integraler Bestandteil resilienzorientierter Betriebskonzepte; dies zeigen unter anderem aktuelle Entwicklungen in Deutschland, wo KI-Sicherheitssysteme zum Beispiel bei Wasserwerken, Kläranlagen und Wertstoffhöfen pilotiert werden (siehe u. a. aktuelle Analysen auf TAZ.de und Spiegel.de).

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