LivEye auf der Intersolar 2026: Vernetzte Sicherheit für Solarparks

In München auf der Intersolar Europe 2026 stellt LivEye am Stand A3.119 intelligente Überwachungslösungen für Fotovoltaik-Anlagen vor: ProSolar und NSTR.security.

heute 12:56 Uhr | 3 mal gelesen

München wird Ende Juni 2026 wieder einmal zur Drehscheibe der Solarwelt: Für drei Tage trifft sich in der bayerischen Landeshauptstadt alles, was in der Branche Rang und Namen hat. Mit dabei: LivEye, ein Unternehmen, das sich auf ausgefeilte Sicherheitslösungen für Solarparks spezialisiert hat und in Halle A3 am Stand 119 die Systeme ProSolar und NSTR.security präsentiert. Das Ziel ist simpel und doch herausfordernd – Photovoltaik-Anlagen mit smarter Technik vor Einbruch, Diebstahl und unschönen Überraschungen schützen. Klingt erstmal trocken, ist aber, wenn man ehrlicherweise in die aktuellen Schadenszahlen schaut, ziemlich wichtig. Das Herzstück ist eine Kombination aus Kameratechnik, Künstlicher Intelligenz und permanenter Überwachung direkt aus der Schaltzentrale. Was bedeutet das konkret? Der 6,5 Meter hohe ProSolar-Video-Tower bleibt dank Solarpanels und Brennstoffzelle auch auf einsamen Feldern völlig unabhängig und scannt das umliegende Areal mit drehbaren Power-Kameras. Abgeschottete Anlagen? Ein alter Hut – LivEye setzt auf Echtzeit-Analysen, die nicht nur Fehlalarme herausfiltern, sondern im Ernstfall Mitarbeiter*innen der Leitstelle sofort aktivieren: Im Zweifel spricht dort jemand die Eindringlinge per Lautsprecher schnurstracks an. Für alle, die eine dauerhafte Lösung suchen, hat LivEye das stationäre NSTR.security im Programm. Fünf Kameras erfassen bis zu 4.300 Quadratmeter, alles im Abonnement mit Wartung und Technikservice. Das erinnert ein wenig an Streamingdienste – nur, dass hier vor allem Ruhe im Kopf mitgeliefert wird. Ob kurze Plauderei über Sicherheitskonzepte mit Vertriebsexperte Andreas Valtin oder konkrete Case Studies zum Schutz von Solarparks – persönlicher Austausch ist ausdrücklich erwünscht. Das Unternehmen selbst agiert seit 2018 europaweit, inzwischen arbeiten etwa 150 Menschen an mehreren Standorten zwischen DACH-Region und Polen. Über 2.000 mobile Systeme sind bereits draußen im Einsatz. Fachauszeichnungen wie der Technology Award der WirtschaftsWoche oder das FAZ-Siegel als Top-Arbeitgeber sprechen für sich. Mehr Infos gibt’s online oder klassisch per E-Mail bei Carsten Simons vom LivEye-Team.

LivEye will auf der Intersolar Europe 2026 mit flexiblen, KI-gestützten Überwachungslösungen für Solarparks auf sich aufmerksam machen und dabei Betreibern die Möglichkeit bieten, sich individuell beraten zu lassen. Das Unternehmen setzt gezielt auf autonome Energieversorgung und eine zentrale Leitstelle, die lückenlose Überwachung garantiert– gerade in entlegenen Regionen ein entscheidender Vorteil. Laut neuesten Branchentrends wird der Bedarf an physischen Sicherungen von PV-Anlagen in Europa weiter steigen, nicht zuletzt, weil jüngste Diebstahlserien enormen finanziellen Schaden angerichtet haben und klassische Schutzmaßnahmen ihre Grenzen haben. Zusätzlich wächst der Wettbewerbsdruck: Unternehmen wie LivEye reagieren mit immer intelligenteren, modularen Systemen, da sowohl Versicherer als auch Betreiber zunehmend auf belastbare Sicherheitskonzepte setzen. Die aktuellen News der Branche zeigen außerdem, dass Kooperationen zwischen Sicherheitstechnikern und Energieversorgern zunehmen, denn präventive Überwachungslösungen sind längst zu einem echten Standortvorteil geworden.

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