Ein Hauch von Festival-Feeling, aber ganz ohne Matsch und Gedränge: Das war Idee und Charme der Vorwerk Festival Night. Während anderswo riesige Areale beben, setzte Vorwerk gemeinsam mit SofaConcerts auf Nähe statt Abstand – Musik im Format "so heimelig wie ein Wohnzimmer, aber einladend wie ein Hotspot". Eigentlich fast verrückt, die eigene Filiale kurzerhand in einen Konzertsaal samt Indie-Folk, Soul oder Deutschpop zu verwandeln – aber genau das hat offensichtlich funktioniert: Musikbegeisterte Menschen strömten in 30 Städten in die Läden, wo sonst Thermomixe und Staubsauger über die Theken gehen.
"Uns ging es um mehr, als zu verkaufen. Wir wollen ein Zuhause-Gefühl und echte Begegnungen schaffen" – so der Vorwerk-Vorstand Sido Jan Hofman über die Philosophie hinter diesem für das Unternehmen neuartigen Festival-Format. Miriam Werkmann von SofaConcerts sieht das ähnlich: "Wir suchen für solche besonderen Momente die passenden Künstler*innen, deren Musik wirklich zu Herzen geht. Die Wohnzimmerkonzerte sind dadurch viel mehr als bloß musikalische Darbietungen – es geht um Berührung, ums Zusammensein, ums Unverfälschte".
30 Artists, jede Menge Newcomer und bekannte Gesichter
Beim Line-Up hat jede Stadt ihre eigenen Talente bekommen: Von Diana Ezerex (Berlin) über Phil Siemers (Hamburg) bis zu Samuel Rösch (Dresden) – alle bekannt dafür, live eine unmittelbare Nähe zu erschaffen. Insgesamt reichte das Spektrum der Acts quer durch Genres, Regionen und Karrierestufen, viele haben schon für größere Namen oder auf Festivals performt. Drei herausragende Beispiele: Samuel Rösch, bekannt als „The Voice“-Sieger; Josh Island, der mit internationalen Stars tourte; Jules, Newcomerin als Support von Lenny Kravitz bei Jazz Open – und alle in ungewöhnlich persönlichem Rahmen.
Die Festival Night machte das Ungewohnte zur Norm: Wo sonst Küchenmaschinen und Staubsauger herrschen, wurde für einen Abend gemeinsam gesungen, gelacht – und vielleicht sogar ein wenig gestaunt. Wer will, kann künftig Koch- oder andere Lifestyle-Veranstaltungen in den Stores besuchen (Infos gibt’s auf www.lifestyle-thermomix.de).
Kontakt für Interessierte: thermomix@presse.vorwerk.de oder kobold@presse.vorwerk.de
Weitere Original-Infos: Vorwerk Presseportal
Die Vorwerk Festival Night ist ein deutschlandweit einzigartiges Eventformat: Am 26. Juni wurden 30 Vorwerk-Stores in Bühnenspots für Newcomer und etablierte Künstler*innen verwandelt – und das gleichzeitig. Über 1000 Musikfans konnten in intimer Atmosphäre Acts wie Diana Ezerex, Samuel Rösch, oder Phil Siemers live erleben, was nicht nur die Musiker, sondern auch die Marke Vorwerk auf eine neue Ebene der Kundennähe hob. Im Zuge der Recherche lässt sich ergänzen: Diese neue Art des Festivalerlebnisses zielt auf hybride Markenwelten ab, schafft langfristige Kundenbindung und versteht sich als Alternative zu klassischen, oft anonymen Konzerten. Laut FAZ und Spiegel ist der Trend zu kleinen, exklusiven Musik-Events in letzter Zeit auch außerhalb der Vorwerk-Initiative zu beobachten, etwa in Boutique-Hotels, Concept-Stores oder sogar Agenturbüros. Das knüpft an eine breite Kulturbewegung an, bei der Shared-Experiences und Nähe zu den Künstler*innen in den Vordergrund rücken und klassische Verkaufsräume zu Kulturräumen mutieren. Zugleich positioniert sich Vorwerk damit als Innovator und öffnet sich neuen Zielgruppen, während viele Artists von solchen Auftrittsgelegenheiten besonders profitieren, da sie so ihr Publikum direkter erreichen und stärken.