Schon seit mehr als anderthalb Jahrzehnten ist Holger Holakovsky für Boehringer Ingelheim im Einsatz – angefangen hat alles im Jahr 2004 in Dortmund. Im Laufe der Jahre sammelte er nicht nur Erfahrung direkt am Standort, sondern übernahm auch unterschiedlichste Leitungsaufgaben in Dortmund und am Hauptsitz in Ingelheim. Besonders bei der Entwicklung von Inhalatoren und der Umsetzung neuer Medizintechnik-Projekte blieb sein Name im Gedächtnis. Als Leiter der sogenannten Launch Factory SOL in Ingelheim war Holakovsky zuletzt für bedeutende Produktionsstarts verantwortlich. Jetzt also macht er den Schritt zurück nach Dortmund – und übernimmt die Gesamtleitung des Standorts, den er wie seine Westentasche kennt. Das Unternehmen betont, dass gerade diese Standortkenntnis und die langjährige Verbundenheit entscheidend für die Wahl waren; der Dortmunder Standort ist zentral, wenn es um Innovationen im Bereich inhalierbare Arzneimittel und technische Geräte geht. Simone Schulz, nach Jahren erfolgreicher Führung in Dortmund, orientiert sich nun globaler und bringt ihre Kenntnisse künftig weltweit ein.
Ein paar Fakten am Rande: Boehringer Ingelheim arbeitet seit jeher an pharmazeutischen Neuerungen – nicht nur für Menschen, sondern auch im Bereich Tiermedizin. Als nach wie vor unabhängiges Familienunternehmen spielt die Langfristigkeit der Unternehmensstrategie, wie man so schön sagt, „eine tragende Rolle“. Über 54.000 Beschäftigte, Märkte in fast allen Teilen der Welt – und trotzdem ein Ansatz, der das große Ganze, also nachhaltige Entwicklung und die gesellschaftliche Verantwortung, keinesfalls aus dem Blick verliert. Wer mehr erfahren will, kann sich unter www.boehringer-ingelheim.com umsehen oder direkt den Pressekontakt nutzen. (Fun Fact: Die Telefonnummer klingt nach Mainzer Vorwahl, aber die Zentrale liegt tatsächlich in Ingelheim.)
Holger Holakovsky übernimmt ab Juli 2026 die Leitung des Boehringer-Ingelheim-Standorts Dortmund und bringt langjährige Erfahrung im Unternehmen mit. Der Standort Dortmund spielt für Boehringer Ingelheim eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung und Fertigung von Inhalationssystemen, ein Bereich, den das Unternehmen auch in den kommenden Jahren stark ausbauen möchte. Weltweit steht Boehringer Ingelheim vor großen Herausforderungen und Chancen: Die Pharmaindustrie wird zunehmend von Digitalisierung und nachhaltigen Produktionsanforderungen geprägt, zudem gibt es aktuell branchenweit einen Fachkräftemangel und wachsenden Innovationsdruck (Quelle: https://www.spiegel.de/wirtschaft/boehringer-ingelheim-investiert-a-6db4d5d6-6aa5-4b77-bd4d-4277e3a85922.html). Zusätzlich zu den Umbrüchen auf dem Arbeitsmarkt stellt Boehringer vermehrt auf nachhaltigere Prozesse um, um sowohl regulatorische Vorgaben als auch eigene Ansprüche zu erfüllen. "Grüne Chemie" und digitale Produktion sollen Innovationen künftig noch schneller aufs Weltmarkt bringen.