Neues Gesicht bei "13 Fragen": Wyn Matthiesen moderiert aktuelle Debatten zu Feminismus und Patriotismus

Beim gesellschaftlichen Streitgespräch "13 Fragen" geht es im Mai und Juni thematisch ans Eingemachte. Es wird gefragt, wie Männer im Feminismus ticken und ob Patriotismus eher verbindet oder abgrenzt. Ganz vorn mit dabei: Wyn Matthiesen, der als drittes Gesicht neben Salwa Houmsi und Jo Schück ins Moderationsteam stößt.

heute 15:00 Uhr | 2 mal gelesen

Feminismus beschäftigt längst nicht mehr nur eine kleine Nische – er dominiert die große Bühne, ob im Netz, in der Politik oder privat zwischen Abendessen und Abwasch. Doch: Was, wenn Männer sich plötzlich lauthals als Feministen deklarieren? Gewünscht oder aufgesetzt? In der neuen "13 Fragen"-Folge (ab 20. Mai 2026 online bei ZDF und UNBUBBLE) macht Wyn Matthiesen als Host den Anfang. Eingeladen sind verschiedene Gäste wie Tobias Spiegelberg, Boris von Heesen, Nicole Zacharias, Katrin Rönicke, Julian Theilen und Tristan Horx, die aus ganz unterschiedlichen Ecken auf das Spannungsfeld zwischen Solidarisierung und "performativem Feminismus" blicken. Am 10. Juni 2026 geht es nahtlos weiter: Diesmal dreht sich alles um die Frage, wie viel Patriotismus einem Land guttut. Pünktlich vor der Fußball-WM diskutieren dabei Finn Flebbe, Claudia Neumann, Nosherwan Gondal, Daniel Wolfson, Ole Nymoen und Greta Linde unter Matthiesens Leitung – es wird gestritten, ob Nationalstolz verbindet oder trennt. Presseinfos, Bilder und Kontaktmöglichkeiten gibt’s wie gewohnt bei der ZDF-Kommunikation.

Mit der Verpflichtung von Wyn Matthiesen als dritten Moderator setzt "13 Fragen" ein Zeichen für mehr Vielfalt und frischen Wind im Moderationsteam. Thematisch bleibt es weiterhin brisant: Die Debatten zu „Männer im Feminismus“ und „Patriotismus“ greifen zentral Nervpunkte des gesellschaftlichen Diskurses auf. In der Öffentlichkeit stößt das Konzept auf reges Interesse, denn beide Themen sorgen regelmäßig für Reibungspunkte – sei es beim Thema Gleichstellung oder angesichts nationalistischer Strömungen, nicht zuletzt vor sportlichen Großereignissen wie der Fußball-WM. In den letzten Tagen wurde in deutschen Medien unter anderem kritisch über zunehmende Angriffe auf Journalistinnen im Zusammenhang mit Fußballveranstaltungen diskutiert – auch ein Nebenaspekt der Debatte um Patriotismus. Gleichzeitig bewegt die mediale und gesellschaftliche Diskussion um Männerrollen die öffentliche Debatte, da manche Männer zu ihrer neuen Rolle im Feminismus noch keine klare eigene Stimme gefunden haben. Zusammengenommen zeigen diese Perspektiven, wie aktuell, aber auch umstritten "13 Fragen" seine Themen platziert. Die Kontaktdaten der verantwortlichen Redakteurinnen und der Presse sind im Artikel zu finden.

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