Proxima Fusion erreicht neue Höhen: 411 Millionen Euro Kapital bei beeindruckender Bewertung eingesammelt

München, Zürich, Oxford – Mit einer Mammut-Investition festigt Proxima Fusion seine Vorrangstellung in der europäischen Fusionsenergie-Szene. Ganze 411 Millionen Euro wandern in die Kasse, bewertet wird das Unternehmen jetzt auf über 2,4 Milliarden Euro. Damit ist Proxima Fusion Europas unangefochtener Spitzenreiter in Sachen Fusionsfinanzierung – und global spielt die Firma oben mit.

heute 09:05 Uhr | 1 mal gelesen

Die jüngste Investitionsrunde, bekannt als Serie A2, lockte nicht nur XTX Ventures und East X Ventures als treibende Kräfte an – auch Schwergewichte wie RWE und Google ziehen jetzt als strategische Partner mit. Zu den zahlreichen Unterstützern kommen weiterhin KfW Capital, die Innovationsagentur SPRIND, Burda Principal Investments sowie bereits vertraute Investoren wie UVC Partners, Plural, Lightspeed und viele mehr. Besonders ins Gewicht fällt, dass Proxima Fusion mit dieser Rekordsumme einen Meilenstein für den deutschen Technologiestandort setzt: Es geht um nicht weniger als Europas Energiesouveränität und einen kräftigen Modernisierungsschub für das Wirtschaftsmodell. Bereits im Februar schlossen der Freistaat Bayern, RWE, Proxima Fusion und das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik eine Vereinbarung, um Alpha – einen Demonstrator für Nettoenergie aus Fusion – gemeinsam in Bayern zu realisieren. Im Prinzip ist dies die Brücke zwischen Jahrzehnten experimenteller Forschung und echter industrieller Kraftwerksanwendung. Interessant: Bayern hatte satte 400 Millionen Euro öffentliche Gelder zugesagt – unter der Bedingung, dass mindestens die gleiche Summe privat aufgebracht wird. Proxima Fusion toppt das nun sogar. Mit Google und RWE können zudem erstmals digitale und industrielle Welt eng zusammenarbeiten: Auf dem Kraftwerksgelände in Gundremmingen könnte das erste komplett nutzbare Fusionskraftwerk Europas entstehen. Google’s Einstieg zeigt zudem erneut, wie sehr Tech-Giganten die Fusion als zukünftige Energiequelle auf dem Schirm haben. In weniger als drei Jahren hat Proxima jetzt über 650 Millionen Euro (inkl. 95 Millionen an öffentlichen Förderungen) eingesammelt. Dieses Geld wird in den Aufbau von Alpha gesteckt, in Fertigung, Technologieentwicklung und den Ausbau der europäischen Lieferkette. Der globale Wettlauf um die Fusion ist entfacht – USA, China und Großbritannien stecken Milliarden in ähnliche Vorhaben. Dr. Francesco Sciortino, Chef und Mitgründer, bringt es auf den Punkt: 'Deutschland und Europa schaffen es, internationales Kapital für Schlüsseltechnologien zu mobilisieren.' Für Deutschland steht dabei weit mehr auf dem Spiel als nur Energie: Fusion könnte wie einst die Autoindustrie als Rückgrat der Wirtschaft fungieren. Von Hochtemperatursupraleitern über neue Magneten bis hin zur Produktion – auf dem Weg zum ersten Kraftwerk tun sich Innovationen für verschiedenste Branchen auf. Das Unternehmen Proxima Fusion selbst ist eine Ausgründung aus dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik: Man fokussiert sich auf sog. QI-HTS-Stellaratoren und baut damit direkt auf den Erkenntnissen aus dem Wendelstein-7-X auf. Circa 200 Mitarbeitende sind in München, Zürich und Oxford an Bord, mit über 50 Industriepartnern im Rücken. Was auffällt: Viel Optimismus, aber auch die Erkenntnis, dass beim globalen Technologiewettlauf Tempo entscheidet – und nicht etwa bloße Einzelförderungen. Zu den Investoren: XTX Ventures ist eng verknüpft mit XTX Markets, Spezialist für KI-gestützten Finanzhandel, während East X Ventures die Brücke zwischen Rohstoffwelt und Start-up-Innovationen schlägt – inklusive Fokus auf Fusionsenergie und smarte Energiesysteme. Presseanfragen gehen direkt an: Proxima Fusion (Maria Dantz, München) und die Agentur LHLK (Celine Albers, Berlin). Mehr unter www.proximafusion.com.

Mit Rekordtempo hat Proxima Fusion 411 Millionen Euro frisches Kapital eingesammelt und kratzt nun an der Schwelle zu einer neuen Fusionsenergie-Ära in Deutschland und Europa. Strategie und Umsetzung sind auf maximale Geschwindigkeit und internationale Ambitionen ausgelegt, um Alpha – den ersten Nettoenergie-Demonstrator – und später komplette Fusionskraftwerke in Bayern und darüber hinaus zu realisieren. Die Dynamik zieht nicht nur Industriegrößen wie RWE, sondern auch Digitalriesen wie Google an, was auf eine zunehmende Verschmelzung von Energiesektor, Hightech und privatem Kapital hindeutet. Aktuelle Recherchen zeigen: Die Erfolge von Proxima Fusion spiegeln einen weltweiten Investitions- und Innovationsdruck in der Kernfusion wider, wie aus Artikeln der letzten 48 Stunden hervorgeht. Laut www.faz.net wurden Parallelentwicklungen in Großbritannien und den USA deutlich verstärkt, teils mit staatlicher Unterstützung im Milliardenbereich, um industrielle Reife schneller zu erreichen und geopolitische Abhängigkeiten zu verringern. Weitere Medien wie www.spiegel.de und www.sueddeutsche.de heben hervor, dass sich durch Fusionsprojekte wie das von Proxima nicht nur fast utopisch anmutende Energieperspektiven auftun, sondern auch neue industrielle Lieferketten sowie ein Innovations-Ökosystem für Hightech-Jobs entsteht.

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