Rockstar Energy lässt Musik unter die Haut gehen: Erstes fühlbares Billboard kommt nach Berlin

Berlin, März 2026 – Rockstar Energy hat mitten in Berlin ein Werbeplakat der völlig anderen Art gezündet: Musik nicht nur hören, sondern wirklich am ganzen Körper wahrnehmen. Für zwei Tage wurde mit Hilfe innovativer Technik und Rapper SSIO ein Ort geschaffen, an dem Klänge wortwörtlich spürbar werden – mehr Erlebnis als Reklame. Der Clou: #fühlskomplett heißt die Devise.

heute 13:47 Uhr | 2 mal gelesen

Handgreifliche Musik im Zeitalter der Dauerbeschallung

Zwischen all den Screens, Streams und Kopfhörern rief Rockstar Energy an nur zwei Tagen in Berlin dazu auf, Musik ganz neu zu verstehen: weg vom Ohr, rein in den Körper. Warum? Weil wir, das belegen sogar aktuelle Medienstatistiken, ohnehin schon fast elf Stunden täglich auf Bildschirme und Speaker starren und hören. Das Billboard imitiert keine herkömmlichen Konzerterlebnisse, sondern setzt gezielt auf Vibrationen, die Besuchende direkt auf der Haut erleben – „Was läuft?“ erschloss sich nur, wer persönlich den Puls der Songs vor Ort spürte. Ein Moment im Hier und Jetzt, sich abzugrenzen von der digitalen Austauschbarkeit.

„Musik bedeutet für viele mehr als rhythmischer Lärm aus Lautsprechern“, sagt Sofia Kulcke-de Beauclair, Brand Managerin von PepsiCo Deutschland. „Wir wollten den Spirit dieser Erfahrung greifbar machen und haben mit SSIO eine Kampagne umgesetzt, deren Botschaft sich erst körperlich voll entfaltet.“

Spiel & Überraschung: Musik erraten leicht gemacht

Durch Berührung und Impulse statt Töne wurde das Billboard zum außergewöhnlichen Event. Die Idee: Besucher konnten erraten, um welches Genre es sich handelte – mit saftigen Preisen wie einem persönlichen Meet & Greet mit SSIO und Tickets für dessen Konzert im Velodrom. Bereits das Raten, ob EDM pumpt, Oldies vibrieren oder SSIO selbst mit „Alles oder Nix“ durchs Plakat schwingt, geriet zur Herausforderung auf neuem Niveau.

Wie fühlt sich eigentlich eine Plakatwand an?

Hinter den Kulissen stemmte die Hamburger Kommunikationsagentur Faktor 3 AG die Umsetzung: „Digital kann jeder – wir wollten etwas schaffen, das nur Präsenz belohnt“, so Roman Jonsson, Head of Creation. Die Audio-Schmiede blut.agency setzte mit ausgeklügeltem Song-Arrangement darauf, dass die Bässe das Billboard (und alle davor) ordentlich ins Zittern gebracht haben. „Jeder Song so gebaut, dass der Sound nicht im Ohr, sondern auf der Haut ankommt“, erklärt Michael Robb, Head of Audio Production. Für das Konstrukt selbst entwarf Studio bjm elf spezielle Bassmodule, die nur vor Ort wie ein musikalischer Herzschlag wirken, aber draußen kein klassisches Sound-Gewitter liefern. Ein Plakat, das pulsiert.

360°-Kick: On-Pack meets Konzertstimmung

Die Aktion markierte das Finale einer monatelangen 360°-Kampagne „Musik im Blut“. SSIO lieferte das Gesicht, sechs limitierte Rockstar Dosen dienten als Ticket ins Musikuniversum. Wer im Handel eine Dose mit goldener Lasche fand und den dazugehörigen Code eingab, konnte eine von zehn spektakulären Musikreisen gewinnen – von New Yorks Rap-Legenden über Seoul’s Pop bis zum EDM auf Ibiza. On top gibt’s Konzerttickets (u.a. für Pitbull & OneRepublic) sowie stylische Rockstar-JBL Speaker auf die Ohren oder besser gesagt: zum Spüren.

[1] VAUNET – Mediennutzungsanalyse 2025. Fast 11 Stunden Medienkonsum pro Tag in Deutschland. https://ots.de/Ma7f8V

Kontakt: Gina Herkenberg, PepsiCo Deutschland GmbH, Hugenottenallee 173, 63263 Neu-Isenburg, E-Mail: Gina.Herkenberg.Contractor@PepsiCo.com

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Rockstar Energy hat mit dem ersten fühlbaren Billboard Deutschlands eine Out-of-Home-Installation vorgestellt, die Musik mittels Vibration nicht nur hör-, sondern vor allem greifbar macht. Die Aktion ist Teil der großen Markenoffensive „Musik im Blut“, bei der Musik nicht als reines Audioerlebnis, sondern als körperliche Erfahrung zelebriert wird. Experten wie Sofia Kulcke-de Beauclair betonen die Symbolkraft: In einer medial überladenen Welt soll das physische Billboard zur echten Begegnung mit Musik einladen. Was zusätzlich noch spannend ist: Die Initiative stößt auch Debatten über Barrierefreiheit im Kulturbereich an, indem Musik unabhängig vom Hörvermögen erfahrbar wird – ein Weg, Blinden oder Hörgeschädigten mehr Teilhabe an Musik-Events zu ermöglichen. Laut weiteren aktuellen Branchenberichten werden solche interaktiven Werbeformen zunehmend zum Trend, insbesondere im Lifestyle- und Event-Marketing. Zeitgleich taucht häufiger die Kritik auf, dass große Marken wie Rockstar mit solchen Stunts zwar kurzfristig Aufmerksamkeit erzeugen, aber gesellschaftliche Spaltung (digital/analog) eher pointieren, statt sie zu überwinden. Dennoch: Das Potenzial für inklusivere innovative Konzepte ist unbestritten.

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