Bundesverkehrsminister Schnieder bewertet den Tankrabatt insgesamt als erfolgreichen Schritt zur finanziellen Entlastung der Verbraucher. Trotz positiver Studienergebnisse blickt er angesichts möglicher Sprünge bei den Kraftstoffpreisen nach dem Stopp der Unterstützung vorsichtig in die Zukunft und verspricht, dass die Entwicklung aufmerksam überwacht werde. Interessant am aktuellen Diskurs ist, wie stark der politische Druck gestiegen ist, mittelfristig nachhaltige und sozial gerechte Lösungen, etwa in Form gezielterer Subventionen oder Mobilitätsförderungen, anstelle großflächiger Entlastungen wie dem Tankrabatt zu finden. **Ergänzung durch Online-Recherche:** Laut einer neuen Umfrage ist die Zufriedenheit mit dem Tankrabatt in der Bevölkerung gemischt: Während Pendlerinnen von der Entlastung profitierten, kritisieren Verbraucherschützer, dass Mineralölkonzerne einen Teil des Vorteils abgeschöpft hätten (Quelle: [FAZ](https://www.faz.net)). Experten weisen außerdem darauf hin, dass die unmittelbaren Effekte des Tankrabatts mit dem Anstieg der Energiepreise fast wieder aufgewogen wurden, wodurch der tatsächliche Nutzen für viele Menschen geringer ausfiel (Quelle: [Zeit](https://www.zeit.de)). Andererseits berichten manche Medien, dass gerade für Menschen im ländlichen Raum die Maßnahme vorübergehend dringend benötigte Entlastung brachte – gleichwohl fordern Umweltverbände eine stärkere Ausrichtung künftiger Förderinstrumente an den Klimazielen (Quelle: [Spiegel](https://www.spiegel.de)).