Trump erklärte beim Nato-Gipfel in Ankara den brüchigen Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran für beendet, nachdem es erneut zu gegenseitigen Angriffen kam. Der ursprüngliche Versuch eines Friedensabkommens innerhalb von 60 Tagen verlief zäh und wurde immer wieder durch Gewaltakte torpediert, wodurch tatsächliche Gesprächserfolge fragwürdig erschienen. Interessanterweise nutzte Trump die Bühne zudem, um auch Verbündete wie Spanien scharf zu attackieren – insbesondere wegen deren Haltung im Irankriegskontext. Zusätzliche aktuelle Entwicklungen: In den letzten Tagen wurde die Lage in Nahost zunehmend instabiler, nachdem neue militärische Zwischenfälle zwischen US-Einheiten und vom Iran unterstützten Gruppen gemeldet wurden. Die diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und ihren europäischen Nato-Partnern sind angespannt, teils wegen abweichender Strategien im Nahen Osten, teils durch Trumps wiederholte Kritik an mangelnder Unterstützung. Infolge der jüngsten Austauschschläge sehen Beobachter wachsende Gefahr einer weiteren Eskalation und fordern dringend Rückkehr zu ernsthaften Verhandlungen.
heute 10:27 Uhr