Warum immer zuschauen, wenn man selbst gestalten kann? Genau das fragt die ETA junge Leute und öffnet ihnen die Tür zur Welt des Unternehmertums. In lebhaften Workshops, gepaart mit praxisorientierten Online-Modulen, können Teilnehmende ihre eigenen Gründungsideen entwickeln, unternehmerisches Denken hautnah erleben – und das nicht nur theoretisch. Echte Gründer:innen erzählen offen von ihrem Weg, ihren Rückschlägen, aber auch kleinen und großen Triumphen. Im Zentrum des Ganzen stehen Kompetenzen, die morgen Gold wert sein könnten: Kreativität, Teamgeist, Mut zur Verantwortung zum Beispiel (und vermutlich noch ein paar andere Soft Skills, die sich gar nicht so leicht in Schlagworte packen lassen).
Das Stipendium erstreckt sich über ein halbes Jahr – von November 2026 bis zum großen Finale, der futureCon in Stuttgart. Wer mitmischen will, bewirbt sich online – unkompliziert mit ein paar Angaben zur eigenen Person und einem kurzen Motivationsletter. Den Geldbeutel freut’s: Das Angebot ist kostenlos.
Mehr Details zu Ablauf, Teilnahme und Anmeldung findest du auf: www.sdw.org/ETA. Hinter dem Programm stehen übrigens die Stiftung der Deutschen Wirtschaft und die Karl Schlecht Stiftung. Eine Art Spin-off des Studienkompass für Nachwuchs-Unternehmer:innen.
Für Rückfragen (und wahrscheinlich jede Menge Enthusiasmus im Gespräch): Elke Mülder-Woithe, Kommunikation, Stiftung der Deutschen Wirtschaft, Breite Straße 29, 10178 Berlin, Tel.: 030 278906-78, E-Mail: e.muelder-woithe@sdw.org.
Die Entrepreneurship Talent Academy (ETA) richtet sich an Oberstufenschüler:innen aus ausgewählten Regionen Deutschlands, die Unternehmergeist entwickeln oder weiter ausbauen möchten. Ziel ist es, junge Talente durch praxisnahe Workshops, digitale Trainings und Kontakt zu erfahrenen Gründer:innen für die Selbstständigkeit fit zu machen und Fähigkeiten wie Eigeninitiative, Problemlösekompetenz und Teamarbeit zu stärken. Neuere Recherchen zeigen, dass vergleichbare Programme wie "StartUp Teens" oder die Bildungsinitiative "Jugend gründet" in Deutschland immer mehr Zuspruch erhalten und Erfolgsgeschichten nachweisbar sind: Viele Teilnehmende gründen Jahre später tatsächlich eigene Startups oder engagieren sich stark in MINT-Bereichen. Auch die Bedeutung von unternehmerischen Kompetenzen im Bereich Nachhaltigkeit und sozialer Innovation spielt in aktuellen Academy-Formaten eine immer größere Rolle – ein Fokus, den die ETA laut aktuellen Veranstalteraussagen weiter ausbauen möchte.