Manchmal passiert es einfach so: Ein Land, in dem viele eher an Klischees als an innovative Küchengeräte denken, schiebt sich plötzlich ins Rampenlicht eines Weltkonzerns. In Rumänien hat Vorwerk bisher mit dem Distributor H.L.K. TRADE S.R.L. gearbeitet, und die Zahlen sprechen Bände – insbesondere das Thermomix®-Geschäft sticht hervor: Über 12.000 verkaufte Geräte allein in den letzten fünf Jahren, satte Umsatzsprünge – und die Markenbekanntheit klettert kontinuierlich. Die Umstellung auf eine eigene Vorwerk Gesellschaft ist mehr als Verwaltungsakt. Das ist eine Art Frischzellenkur für’s Geschäft. Wer den Markt beobachtet, merkt: Rumänische Kundinnen und Kunden erweisen sich als gleichermaßen markentreu wie offen für Neues, Beraterteams wachsen und werden zum Rückgrat dieser Entwicklung.
Dr. Thomas Stoffmehl, Chef der Vorwerk Gruppe, bringt’s auf den Punkt: Ziel ist es, der weltbeste Direktvertrieb zu werden. Dafür braucht es nicht nur gute Produkte, sondern pulsierende Communities, smarte Ökosysteme und eine Portion Mut – und den scheint Rumänien derzeit reichlich zu haben. Persönliche Betreuung, ein Mix aus klassischen und digitalen Inhalten und eine spürbar aktive Thermomix®- und Kobold-Gemeinde.
Vorwerk investiert in Langlebigkeit: Die Produkte sind nicht nur ‚da‘ – sie werden nahezu zu Familienmitgliedern und das Engagement für Nachhaltigkeit sowie gesellschaftliche Werte liegt dem Unternehmen traditionell am Herzen. Neben den bekannten Küchengeräten gehören finanzielle Dienstleistungen dazu. Wer in Rumänien Thermomix® und Kobold berät oder kauft, ist ab sofort Teil dieses internationalen Geflechts – und die Erwartungen an weiteres Wachstum sind mehr als nur ein Lippenbekenntnis.
Vorwerk setzt mit der Gründung einer eigenen Landesgesellschaft in Rumänien einen markanten Meilenstein für die Internationalisierung und das geplante Wachstum, getrieben durch beeindruckende Umsätze und eine expandierende Community. Im letzten Jahr wuchs der Absatz von Thermomix®-Geräten um 34 %, während sich die Zahl der Verkäufe in fünf Jahren mehr als verdoppelte. In Rumänien entwickelt sich zunehmend ein Markt, dessen Offenheit für Direktvertrieb, Beratung und innovative Haushaltsgeräte europäische Maßstäbe setzt. Branchenmedien berichten zudem über den allgemeinen Trend, dass Direktvertriebsmodelle – auch beim Wettbewerb – in Mittel- und Osteuropa florieren. In Zeiten globaler Herausforderungen sucht Vorwerk daher gezielt stabile Regionen mit Wachstumspotenzial, wobei sich Rumänien als vielversprechender Akteur profiliert.
Aktuell berichten mehrere Branchendienste von Zuwächsen im Direktvertrieb und heben die Bedeutung digitaler Vertriebs- und Beratungsprozesse hervor. Die verstärkte Zusammenführung von Beratung, Gemeinschaft und Service-Angeboten ist laut Marktforschung ein Erfolgsmodell, was sich am Beispiel Rumänien exemplarisch zeigt.